Archivierter Artikel vom 27.09.2018, 20:31 Uhr
Wiesbaden

Eine Wanderung der anderen Art: Durch das Innere der Schiersteiner Brücke

„Das sieht doch gigantisch aus, nicht wahr?“, fragt Harald Mank, „wie in einer Kathedrale.“ Wir stehen in einem gut 20 Meter breiten und acht Meter hohen Hohlraum, um uns herum Stahlrohre und Stützen, unter uns ein dünner Laufsteg. Von oben dröhnt es, ein leises Zittern geht durch den Bau – und vor uns erstreckt sich eine ewig lange Flucht aus Stahlgestänge. Die neue Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden ist von innen ein riesiger Hohlkörper, am Donnerstag gab das Unternehmen Hessen Mobil einen Einblick in ihr Innenleben.

Gisela Kirschstein Lesezeit: 3 Minuten
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