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Brotlose Kunst: Soloselbstständige und Freiberufler fühlen sich als Unternehmer zweiter Klasse behandelt

Die Wut unter Soloselbstständigen und Freiberuflern wegen der fehlenden Corona-Hilfen wächst. Auch im Land. Mehr als ein Dutzend Verbände appelliert inzwischen an die Landesregierung, die Soloselbstständigen nicht im Regen stehen zu lassen. Freiberufler und Soloselbstständige seien für die Politik offenbar nur „Unternehmer zweiter Klasse“, wettert die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Die Landesregierung müsse dringend mit echten Zuschussprogrammen nachbessern.

Von Gisela Kirschstein
Lesezeit: 3 Minuten
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Archivierter Artikel vom 08.04.2020, 05:30 Uhr