Archivierter Artikel vom 20.01.2016, 18:06 Uhr
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Seit Oktober verwaltet Stiftung die Ersatzzahlungen

Bei Höhenbauten wie einer Windkraftanlage entstehen neben Eingriffen in die Natur besondere Störungen des Landschaftsbildes. Eingriffe in den Naturraum, beispielsweise durch eine Rodung, können durch Maßnahmen, die von der zuständigen Naturschutzbehörde festgelegt werden, auf Kosten des Verursachers ausgeglichen werden. Laut Gesetzgeber entstehen bei Bauwerken, die höher als 20 Meter sind, aber Eingriffe in das Landschaftsbild, die durch solche Kompensationsmaßnahmen nicht ausgeglichen werden können.

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