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    JenaLena Kühn wird bei der DM in Jena starke Vierte

    Bei ihrer DM-Premiere im Jahr 2012 wurde Lena Kühn noch 16., vor einem Jahr erreichte sie schon als Zehnte das Ziel - und an diesem Wochenende steigerte sie sich erneut und setzte mit Platz vier im 800-Meter-Finale der Altersklasse U 20 für den Höhepunkt aus Sicht der LG Sieg, die bei den Titelkämpfen der Klassen U 18 und U 20 drei Einzelstarter und eine Staffel in die Rennen schickte.

    Starker Auftritt: Lena Kühn (vorne) konzentrierte sich bei der deutschen Meisterschaft in Jena auf die 800-Meter-Konkurrenz - und wurde für diese Taktik belohnt. Die Läuferin der LG Sieg lief zwei gute Rennen und wurde Vierte.  Foto: Wolfgang Birkenstock
    Starker Auftritt: Lena Kühn (vorne) konzentrierte sich bei der deutschen Meisterschaft in Jena auf die 800-Meter-Konkurrenz - und wurde für diese Taktik belohnt. Die Läuferin der LG Sieg lief zwei gute Rennen und wurde Vierte.
    Foto: Wolfgang Birkenstock

    Der erste der drei Wettkampftage auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld brachte aus heimischer Sicht nicht den gewünschten Erfolg. Im ersten Vorlauf über 800 Meter schien Paul Lichtenthäler die DM-Atmosphäre eher zu lähmen denn zu beflügeln. In 2:00:47 Minuten blieb er deutlich über seiner Bestzeit (1:57,26) und musste trotz siebtbester Meldezeit bereits nach zwei Stadionrunden die Spikes wieder einpacken. Noch schneller war das DM-Erlebnis für die 4 x 100-Meter beendet. Antonia Mettbach und Anna-Lena Schöler verpatzten den Wechsel - an ein Weiterlaufen war nicht zu denken, die Disqualifikation war die bittere Folge. Bei ihrem Einzelauftritt lief es für Anna-Lena Schöler (U 18) besser. In 12:39 Sekunden stellte sie ihre persönliche Bestzeit ein und zog so in den Zwischenlauf ein. Dort verließ sie allerdings das Glück. Wechselnde Winde bereiteten allen Starterinnen in Schölers Lauf große Probleme und beeinflussten die Zeiten so negativ, dass für die meisten in dieser Runde Endstation war - auch für die Sprinterin der LG Sieg.

    Letztlich war es Lena Kühn vorbehalten, für die einzige Finalteilnahme der LG zu sorgen. In den Vorläufen über 800 Meter sorgte sie mit ihren 2:12:40 Minuten für die drittschnellste Zeit und buchte das erhoffte Ticket für den Endlauf sicher. Dort setzten sich die spätere Siegerin Sarah Schmidt und Mareen Kalis, die Silber gewann, früh ab. In der Verfolgergruppe leistete Lena Kühn wichtige Führungsarbeit, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Vielleicht kostete diese Tempoarbeit die entscheidenden Körner im Kampf um Platz drei, den sie trotz Bestzeit (2:11:45) knapp verlor. Marco Rosbach

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