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  • Rheinlandliga FV Engers weicht nach Oberbieber aus - SG Mülheim-Kärlich tritt beim Vorletzten Wirges an

    TuS Koblenz II reist zum Spitzenreiter

    Koblenz. Nur sechs Punkte trennen in der Fußball-Rheinlandliga den Tabellensechsten aus Mülheim-Kärlich und den Zwölften SG Malberg/Rosenheim. Insofern sind die SG 2000 und auch die benachbarte TuS Koblenz II gut beraten, die kommenden Aufgaben ordentlich zu lösen, um nicht nach hinten durchgereicht zu werden. Unterschiedlicher könnten die aktuellen Herausforderungen aber nicht sein: Mülheim spielt beim Vorletzten Wirges, Koblenz beim designierten Meister Engers.

    Spvgg EGC Wirges. SG Mülheim-Kärlich Sa., 14 Uhr

    Safak Yildz (links am Ball) erzielte beim 5:0-Sieg seiner TuS Koblenz II einen Treffer gegen den SV Leiwen-Köwerich. Am Sonntag wird es für die Regionalliga-Reserve der Schängel ungleich schwerer, dann steht das Gastspiel beim Spitzenreiter Engers auf dem Programm.  Foto: Wolfgang Heil
    Safak Yildz (links am Ball) erzielte beim 5:0-Sieg seiner TuS Koblenz II einen Treffer gegen den SV Leiwen-Köwerich. Am Sonntag wird es für die Regionalliga-Reserve der Schängel ungleich schwerer, dann steht das Gastspiel beim Spitzenreiter Engers auf dem Programm.
    Foto: Wolfgang Heil

    Mit dem Rückenwind des 7:2 gegen die SG 06 Betzdorf fahren die Mülheimer in den Westerwald, beim ehemaligen Oberligisten sind auch drei Punkte eingeplant. „Gegen Betzdorf ist uns endlich wieder ein überzeugender Heimsieg gelungen, obwohl es anfangs nicht danach aussah. Wir lagen schon mit 0:2 zurück, ehe meine Mannschaft endlich zu ihren Tugenden fand, Charakter zeigte und wieder die Leistung bot, zu der sie an einem guten Tag fähig ist“, beurteilte Trainer Patrick Wagner-Galda das Gesehene. Schon im Hinspiel behielt die SG 2000 gegen Wirges die Oberhand, nach elf Minuten führten die Mülheim-Kärlicher bereits mit 3:0 und hatten in der restlichen Spielzeit keine Mühe, die komfortable Führung über die Zeit zu bringen.

    „Wir dürfen die Mannschaft von Trainer Thomas Arzbach jedoch nicht nach dem momentanen Tabellenplatz beurteilen. Die Mannschaft ist stark abstiegsgefährdet, aber in den vergangenen Wochen hat sich Wirges hervorragend geschlagen und noch längst nicht aufgegeben. Es hat den Anschein, dass sich die junge Mannschaft in der Rheinlandliga akklimatisiert hat. Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir etwas leisten, ein Selbstläufer wird es sicher nicht“, sagt Wagner-Galda, der den Auftritt in Wirges als Generalprobe für das Pokalspiel gegen Eintracht Trier am 30. April betrachtet. Fehlen werden Sebastian Mintgen und Christian Kaes. Mintgen wird auch gegen Trier ausfallen, bei Kaes besteht noch die Hoffnung, dass er dann zur Verfügung steht.

    FV Engers - TuS Koblenz II So., 14.30 Uhr

    Den schweren Gang zum Spitzenreiter auf den Ausweichplatz in Oberbieber muss die Koblenzer Regionalliga-Reserve antreten. Welches Kaliber auf die Schängel wartet, musste die Mannschaft von Trainer Dirk Laux schon im Hinspiel erfahren, als sich die Elf von Coach Sascha Watzlawik auf dem Oberwerth mit 3:1 durchsetzte. Offensichtlich sind die Koblenzer rechtzeitig wieder in Schwung gekommen, nach mageren Wochen, bis auf den Sieg in Mayen, konnten sie gegen Leiwen-Köwerich wieder voll überzeugen und schickten die Moselaner mit einer 0:5-Niederlage nach Hause. Beflügelt von diesem Erfolg will die TuS II auch in Oberbieber überzeugen und versuchen, als Außenseiter für eine Überraschung zu sorgen.

    „Natürlich ist Engers klarer Favorit. Wir haben aber nichts zu verlieren und können befreit aufspielen“, meint der Koblenzer Co-Trainer Mark Schraivogel: „Für uns geht es um nichts mehr, aber wir wollen die Saison anständig zu Ende spielen. Engers ist die überragende Mannschaft der Liga. Da jetzt etwas zu holen, wäre schon schön“, sagt Schraivogel. Der Druck liegt beim Gastgeber. Die Koblenzer können jedoch dafür sorgen, dass sich der Aufstieg der Platzherren noch etwas verzögert. wzi

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