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  • EngersFVE will den nächsten Schritt zum Aufstieg tun

    Der FV Engers befindet sich auf Meisterkurs in der Fußball-Rheinlandliga. Der Tabellenführer kann sechs Spieltage vor Saisonende auf komfortable neun Punkte Vorsprung bauen. Während der FVE am Sonntag TuS Koblenz II auf dem Kunstrasen in Oberbieber (Anstoß 14.30 Uhr) erwartet, stehen die unmittelbaren Konkurrenten SV Mehring (beim TuS Mayen) und die Sportfreunde Eisbachtal (in Malberg) vor schweren Auswärtsaufgabe. Der SV Windhagen kann sich am Wochenende ausruhen. Der Aufsteiger ist spielfrei.

    Goran Naric zählte zu den Engerser Torschützen beim 5:1 gegen Windhagen und kann nun schon auf sieben Saisontreffer verweisen. Wie seine Kollegen will auch Naric nächste Saison für den FVE spielen. Foto: Jörg Niebergall
    Goran Naric zählte zu den Engerser Torschützen beim 5:1 gegen Windhagen und kann nun schon auf sieben Saisontreffer verweisen. Wie seine Kollegen will auch Naric nächste Saison für den FVE spielen.
    Foto: Jörg Niebergall

    Schweres Restprogramm

    Trotz eines frühen Gegentors in der ersten Spielminute kam der FV Engers im Hinspiel in Koblenz noch zu einem hochverdienten 3:1-Auswärtssieg. Mit diesem Ergebnis wären die Verantwortlichen auch am Sonntag zufrieden.

    So langsam steigt die Spannung, wann und wo der FVE die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen kann. „Es klingt einfach, aber es ist so. Wir denken nur von Spiel zu Spiel“, versichert FVE-Trainer Sascha Watzlawik. „Natürlich wollen wir die Meisterschaft so früh wie möglich schaffen, doch wir haben ein schweres Restprogramm. Da marschierst du nicht einfach mal so durch.“ Vorzeitige Glückwünsche wehrt Watzlawik jedenfalls entschieden ab: „Es gibt noch achtzehn Punkte zu holen, davon brauchen wir mindestens zehn, um Meister zu werden. Dann erst kann gefeiert werden.“ Ein Sieg gegen Koblenz und mögliche Ausrutscher der Mitbewerber würden gleichwohl in die Wunschkiste der Engerser passen.

    Personelle Weichen gestellt

    Ungeachtet der kleinen Ungewissheit über die künftige Spielklasse wurden beim möglichen zukünftigen Oberligisten die personellen Weichen gestellt. Zuerst verlängerte Trainer Watzlawik seinen eigenen Vertrag um ein Jahr, ehe die Verantwortlichen sich mit den Spielern zusammensetzten. „Alle Spieler bis auf unseren Torwart Stefan Linnig, der aus privaten Gründen kürzertreten will, haben für die neue Saison zugesagt, egal, ob wir aufsteigen oder nicht“, freut sich Watzlawik. „Da ist in den letzten Monaten etwas Tolles zusammen gewachsen. Es macht Spaß mit den Jungs zu arbeiten, wir sind eine echte Einheit.“

    Dass in den letzten Spielen das große Ziel Oberliga-Aufstieg noch aus der Hand gegeben wird, glaubt niemand. Gegen die zweite Mannschaft der TuS kann der FVE-Coach wohl wieder auf alle Akteure zurückgreifen. Auch Kapitän Marian Kneuper scheint wieder einsatzfähig. Seine Augenverletzung aus dem Morbach Spiel ist weitgehend abgeklungen. Winterneuzugang Alexej Eberhardt (ehemals SG Mendig/Bell) hatte den Abwehrchef zuletzt fast gleichwertig ersetzt und bekam dafür ein Extralob vom Trainer.

    „Die TuS ist unberechenbar. Sie steht als Tabellensiebter im Niemandsland und kann befreit aufspielen. Wir müssen 100 Prozent bringen, weniger wird nicht reichen“, ist Watzlawik überzeugt. Er geht fest davon aus, dass seit dem 5:1-Erfolg am Mittwochabend im Kreisderby gegen den SV Windhagen die Engerser Minikrise zu den Akten gelegt worden ist.

    „Ich würde mir nur wünschen, dass möglichst viele Zuschauer unsere bisher tolle Saisonleistung mit einem Besuch honorieren. Wir brauchen den zwölften Mann“, hofft Watzlawik auf eine größere Kulisse als am Mittwoch, als nur knapp 150 Zuschauer das Kreisderby in Oberbieber verfolgten.

    Von unserem Mitarbeiter Ludwig Velten

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