Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wird am Montag das Koblenzer Beschaffungsamt besuchen. Dabei hat er Hunderte Millionen Euro im Gepäck. Damit soll die Behörde unter anderem neue Bürogebäude erhalten. Fürs Bundeswehrzentralkrankenhaus gibt's neue OP-Säle. Thomas Frey/dpa. Archiv Thomas Frey/dpa
Der Bundeswehrstandort Koblenz wird aufgerüstet. Fürs Zentralkrankenhaus wird unter anderem in moderne Operationssäle investiert. Und für die Mitarbeiter des Beschaffungsamts gibt es neue Büros. Dafür nimmt Berlin knapp 1 Milliarde Euro in die Hand.
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Das Verteidigungsministerium will kräftig in Koblenz investieren. Fast 1 Milliarde Euro werden zusätzlich in den (inklusive Lahnstein) zweitgrößten deutschen Bundeswehrstandort investiert. Demnach sollen allein 630 Millionen Euro in die Infrastruktur des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) fließen.