FamOS-Projekt in Koblenz
Wie Grundschulen zu einer Art Familie werden können
Familiengrundschulzentren beziehen Eltern mehr in das Schulleben mit ein, um den Lernerfolg der Kinder zu verbessern. In Koblenz
Familiengrundschulzentren beziehen Eltern mehr in das Schulleben mit ein, um den Lernerfolg der Kinder zu verbessern. In Koblenz sind drei Grundschulen an dem Projekt beteiligt, deren Schulleiterinnen Bilanz ziehen (von links): Nicole Adams für die Grundschule Wallersheim, Cornelia Schlott-Grebener für die Willi-Graf-Schule in Neuendorf und Christina Felthaus für die Regenbogen-Grundschule in Lützel.
Cordula Sailer-Röttgers

Durch das Einbeziehen der Eltern den Lernerfolg der Kinder verbessern – dieser Gedanke steckt hinter den Familiengrundschulzentren. Was in Koblenz, Wittlich und Ludwigshafen als Projekt begann, soll weitergehen. Drei Schulleiterinnen ziehen Bilanz.

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Die Familiengrundschulzentren wirken: So lassen sich die Erfahrungen dreier Koblenzer Grundschulen mit dem Projekt kurz und knapp zusammenfassen. Es ist im Schuljahr 2023/24 an den Start gegangen, um die Bildungschancen von Kindern „an Schulen in herausfordernder Lage“ zu verbessern, wie das Mainzer Bildungsministerium erklärt.

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