Wie können Hausärzte in Rheinland-Pfalz künftig entlastet werden? Das Pilotprojekt „Häppi“ zeigt, wie's geht. Die sechsmonatige Testphase ist nun ausgewertet - und gilt als erfolgreich. Auf der Pressekonferenz zur Präsentation der Evaluationsergebnisse am Mittwochvormittag mit dabei: Clemens Hoch (SPD, links), Minister für Wissenschaft und Gesundheit von Rheinland-Pfalz, und Barbara Römer, Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverband Rheinland-Pfalz. Alina Grünky/dpa
Hausarztstellen, die unbesetzt bleiben. Praxen, die überlastet sind. Patienten, die lange warten. Genau das soll sich in Rheinland-Pfalz ändern. Etwa durch „Häppi-Praxen“. Können die wirklich Entlastung bringen? Das sind die Ergebnisse der Testphase.
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Die Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Rheinland-Pfalz (HÄV RLP) hält an diesem Mittwochvormittag kurz inne. Als Barbara Römer weiterspricht, bricht ihr kurz die Stimme. Zuvor waren auf der Pressekonferenz in einer der Räumlichkeiten der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz Ergebnisse der ersten Testlaufphase des „Häppi“-Projekts verkündet worden.