Marienhaus-Chef übt Kritik
„Weil der Bund sich drückt, droht uns Personalabbau“
Sebastian Spottke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marienhaus-Gruppe, äußert im Gespräch mit unserer Zeitung deutliche Kri
Sebastian Spottke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marienhaus-Gruppe, äußert im Gespräch mit unserer Zeitung deutliche Kritik an den Plänen von Ministerin Nina Warken (CDU).
Merle Koenig/Marienhaus-Gruppe

Die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zur Reform des Gesundheitswesens sind nach Ansicht des Geschäftsführers der Marienhaus-Gruppe unausgewogen und zur langfristigen Lösung der Probleme nur bedingt tauglich. 

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Die angestrebten Änderungen im Gesundheitswesen rufen insbesondere bei den Krankenhausträgern große Sorgen hervor. Sebastian Spottke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marienhaus-Gruppe, die unter anderem Kliniken in Neuwied, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Burgbrohl, Waldbreitbach, Mainz sowie an zahlreichen weiteren Orten in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland betreibt, äußert jetzt im Gespräch mit unserer Zeitung deutliche ...

Ressort und Schlagwörter

Rheinland-PfalzKrankenhauskrise

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