Versicherungsunternehmen wie die Debeka unterstützen nicht nur ihre Kunden im Schadensfall, sie sind auch Investoren. Sie legen große Teile der Beiträge ihrer Kunden langfristig an, um Leistungen zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel für die Auszahlungen von Ablaufleistungen in der Lebensversicherung oder zur Stabilisierung der Beiträge älterer Menschen in der privaten Krankenversicherung, sicherzustellen. Thomas Frey. picture alliance / dpa
Mehr als 100 Milliarden Euro legt die Debeka aktuell am Kapitalmarkt an, um für die Kunden Erträge zu erzielen. In seinem Gastbeitrag geht Debeka-Chef Thomas Brahm auf die Bedeutung der Versicherungsbranche für die Kapitalmärkte ein.
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Versicherungsunternehmen sind dazu da, Risiken von privaten Haushalten oder Unternehmen zu übernehmen – und diejenigen, die von einem Versicherungsfall betroffen sind, zu entschädigen. Das funktioniert über den „Risikoausgleich im Kollektiv“, der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen erfolgt.