HwK Koblenz hilft Betrieben
Tradition und Moderne: Nachwuchs fürs Handwerk sichern
Vielen Handwerksbetrieben fehlt der Nachwuchs – und somit irgendwann auch ein potenzieller Nachfolger für den Betrieb, wenn es d
Vielen Handwerksbetrieben fehlt der Nachwuchs – und somit irgendwann auch ein potenzieller Nachfolger für den Betrieb, wenn es die nicht die Kinder selbst machen wollen (Symbolbild).
Martin Schutt. picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Im Handwerk fehlt der Nachwuchs, und viele Betriebe stehen ohne Nachfolger da. Wenn die Familie nicht einspringt, braucht es neue Pläne. Die Handwerkskammer Koblenz berichtet, wie sie Betriebe unterstützt und Anreize für den Nachwuchs schafft.

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Für viele Handwerksbetriebe drängt mit den Jahren eine zentrale Frage: Wer übernimmt das Geschäft, wenn die eigene Kraft nachlässt – und wo kommt der Nachwuchs überhaupt her? Wie akut dieses Problem ist, zeigt das Beispiel zweier traditioneller Betriebe aus Koblenz: Während die Stuhlflechterin Dajana Reinhardt ihre Handwerkskunst durch die Tochter gesichert weiß, haben die Kinder von Martina Stertz nur wenig Interesse an dem Kürschnerberuf.

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Rheinland-Pfalz

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