Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht den Mosel-Apollofalter durch Hubschrauber-Spritzungen im Steillagenweinbau gefährdet. Das Verwaltungsgericht Koblenz erklärte jüngst, dass es an „stichhaltigen Nachweisen“ fehle, dass die Spritzungen dem Schmetterling schaden. Thomas Frey/dpa
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) macht Hubschrauberspritzungen für den Rückgang des Mosel-Apollofalters verantwortlich. Doch für Steillagenwinzer an der Mosel sind sie unabdingbar. Nach einem abgelehnten Eilantrag dagegen können sie vorerst durchatmen.
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Steillagenwinzer an der Mosel können vorerst aufatmen: Ein Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe gegen Hubschrauberspritzungen ist jüngst vom Verwaltungsgericht Koblenz abgelehnt worden. Unter anderem argumentieren die Richter, dass es an „stichhaltigen Nachweisen“ fehle, dass die Hubschrauberspritzungen den Schmetterling schädigen.