Ein Leck in einer zivil genutzten Zuleitung des Nato-Pipeline-Systems sorgte für einen Großeinsatz von Feuerwehr, THW und Polizei - mehrere Landkreise sind betroffen. BachusKirn Sebastian Schmitt. Sebastian Schmitt
Ein Leck in einer Pipeline sorgt für einen Großeinsatz und eine Umweltkatastrophe: 90.000 Liter Diesel könnten in die Flüsse gelangt sein. Die Ursache bleibt offen, während die Behörden mit Hochdruck an der Aufklärung arbeiten.
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Ein Leck in einer unterirdischen Diesel-Pipeline hat am Mittwochnachmittag einen groß angelegten Einsatz von Feuerwehr, THW und Polizei im Rhein-Hunsrück-Kreis ausgelöst. Gegen 14.30 Uhr gingen die ersten Notrufe aus dem Bereich Kisselbach ein. Anwohner meldeten einen starken Dieselgeruch.