Auch das Theater Koblenz bringt eine Fassung von Thees Uhlmanns Roman eines ungewöhnlichen Endzeitroadtrips auf die Bühne
„Sophia, der Tod und ich“ in Koblenz: Thees Uhlmanns moderner „Jedermann“ als unterhaltsames Schauspiel
Höllengalopp mit Sophia (Dorothee Lochner, hinten rechts), dem Tod (Jonas Mues, vorn links), dem Icherzähler (David Prosenc, hinten rechts) und seiner Mutter (Tatjana Hölbing) Foto: Matthias Baus
MATTHIAS BAUS. Matthias Baus

Koblenz. Der Romane von 2015 war ein Riesenerfolg, jetzt ist einer der ungewöhnlichsten Roadtrips aller Zeiten als Bühnenfassung im Großen Haus im Koblenzer Theater zu erleben: Was tun, wenn Du  nur eigentlich nur noch drei Minuten zu leben hast, aber der Tod sein Handwerk auch nicht mehr so ganz beherrscht?

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Dass der Tod ein Tabu ist, das wir gern aus dem Leben verdrängen, wird dermaßen oft behauptet, dass man es kaum bestreiten kann: Ob unbequem oder nicht, als eines der wenigen 100-Prozent-Themen, die alle Menschen vereinen, ist der Tod präsent. Nicht zuletzt in der Kunst – und da seit 2015 auch in einem bemerkenswerten Stück populärer Literatur: Thees Uhlmann, Sänger der Hamburger Band Tomte und musikalisch auch solistisch unterwegs, brachte ...

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Kultur

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