Roland Kaehlbrandts wunderbares Plädoyer für die deutsche Sprache
Deutsch. Eine Liebeserklärung: Roland Kaehlbrandts wunderbares Plädoyer für die deutsche Sprache
Roland Kaehlbrandt: „Deutsch. Eine Liebeserklärung“, Piper, 256 Seiten, 12 Euro
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Manchmal kommt ein Buch aus dem Nichts – und man fragt sich nach der Lektüre, warum bloß erst jetzt. Antwort: weil erst einmal jemand den Impuls verspüren musste, es schreiben zu wollen. Roland Kaehlbrandt hatte ihn. Von Haus aus Germanist, Romanist und Ethnologe, war er Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

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Zudem ist er Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung sowie Honorarprofessor für Sprache und Gesellschaft an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn. „In Frankreich würde man sich über ein solches Buch nicht wundern. Aber in Deutschland müssen wir uns neu auf den Wert und die Schönheit unserer Muttersprache besinnen“, beschreibt er seinen Impuls im Gespräch.

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