Ludwigshafen (dpa/lrs) – Nach dem tödlichen Zusammenbruch einer 16-Jährigen im Unterricht in Ludwigshafen soll die Leiche obduziert werden. Fremdeinwirkung als Todesursache könne erst danach vollständig ausgeschlossen werden, teilte die Frankenthaler Oberstaatsanwältin Doris Brehmeier-Metz auf Anfrage mit. Ein Termin für die Obduktion stehe allerdings bislang nicht fest, hieß es.
Die Jugendliche war am Freitag trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen gestorben. Mitschüler und Lehrkräfte waren psychologisch betreut worden.
Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei hatten nach dem Vorfall die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.
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