Im Juli 2025 soll ein heute 32-Jähriger seine Noch-Ehefrau erstochen und einbetoniert haben. Die Staatsanwaltschaft plädierte am Koblenzer Langericht nun für eine lebenslange Freiheitsstrafe mit Anerkennung der besonderen Schwere der Schuld. Kim Fauss
Aus Habgier, niederen Beweggründen und mit besonderer Heimtücke soll ein 31-Jährige laut Anklage seine Noch-Ehefrau erstochen und einbetoniert haben. Nun äußerte sich der Angeklagte erstmals vor Gericht. Und entschuldigte sich bei den Angehörigen.
Lesezeit 4 Minuten
Der Prozess gegen den Mann, der im Juli 2025 seine Noch-Ehefrau in seinem Haus in Bad Neuenahr-Ahrweiler ermordet und einbetoniert haben soll, neigt sich dem Ende zu. Am fünften Prozesstag hielten Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung ihre Schlussplädoyers.