Katastrophenschutz in RLP
Hilfsorganisationen in RLP fühlen sich benachteiligt 
Mehr als 200 Einsatzkräfte, darunter viele Freiwillige, waren beim Hoteleinsturz in Kröv im Einsatz.
Mehr als 200 Einsatzkräfte, darunter viele Freiwillige, waren beim Hoteleinsturz in Kröv im Einsatz.
Harald Tittel/dpa

Der Bund investiert 10 Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz – doch das Geld fließt vor allem ins THW. Für Malteser, DRK und freiwillige Feuerwehren bleibt kaum etwas übrig.

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Die Katastrophe von Kröv im August 2024 hat es gezeigt. Ohne den Einsatz ehrenamtlicher Rettungskräfte hätten vermutlich nicht sieben Überlebende aus den Trümmern des eingestürzten Hotels gerettet werden können. Mehr als 200 Helfer waren stundenlang bis zur eigenen Erschöpfung und unter Lebensgefahr im Einsatz.

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