Laut LKA-Sprecher Bastian Kipping zählen körperliche Verletzungen oder DNA-Spuren zu den aussagekräftigsten Beweisen in Missbrauchsfällen. Was sonst noch beim Aufklären des Verbrechens helfen kann, hat unsere Zeitung erfragt. (Symbolbild) Annette Riedl/dpa. picture alliance/dpa
Opfer von sexuellem Missbrauch trauen sich oft erst Jahre nach der Tat, ihr Schweigen zu brechen – doch wie lässt sich das Vergehen dann noch beweisen? Das Landeskriminalamt erklärt, worauf es bei den Ermittlungen ankommt.
Lesezeit 3 Minuten
Am Koblenzer Landgericht wurden im Januar in gleich zwei schrecklichen Missbrauchsprozessen Urteile gesprochen. Ein 47-Jähriger muss für sieben Jahre in Haft, weil er seine damalige Ehefrau vergewaltigt und seine eigene minderjährige Tochter sowie seine Stieftochter sexuell missbraucht haben soll.