Nach dem rund einstündigen Einsatz kehrt Lukas Orth aus dem Wasser zurück. Die geringe Wassertemperatur lässt er sich äußerlich nicht anmerken. Johannes Kirsch
Die Arbeiten an der Moselschleuse Müden erregen große Aufmerksamkeit. Daran, dass alles schneller geht als befürchtet, haben Taucher einen wesentlichen Anteil. Wir haben sie bei ihrer anstrengenden und gefährlichen Arbeit beobachtet.
Bei nasskaltem Dezemberwetter in eisiges Wasser springen. Sich mehr als eine Stunde lang im Wasser beziehungsweise pudelnass am Ufer sitzend aufhalten. Bei einer Sichtweite von maximal 50 Zentimetern in trübem Gewässer tauchen. Und all dies gleich bis zu sechsmal am Tag.