Nicht ernst gemeint - aber durchaus mit ernstem Hintergrund: Der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner (links) und der Landrat des Kreises Mayen-Koblenz, Marko Boos (beide SPD) zeigen die Gründungsurkunde des fusionierten „Rhein-Mosel-Eifel-Kreises“. Ein Aprilscherz, der für Gesprächsstoff sorgte. Damian Morcinek/Kreisverwaltung MYK
Stadt Koblenz und Kreis Mayen-Koblenz fusionieren zum „Rhein-Mosel-Eifel-Kreis“: Die angebliche Nachricht verbreitete sich am 1. April im Norden von RLP und rief viele Reaktionen hervor. Wahrscheinlich, weil dahinter ein ernster Hintergrund steckt.
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Eine Reihe kreativer Aprilscherze hat Rheinland-Pfalz in dieser Woche zum Lachen gebracht – einen Knüller haben etwa die Stadt Koblenz und der Kreis Mayen-Koblenz gelandet mit ihrer angeblichen Gebietsfusion: Aus KO und MYK werde der „Rhein-Mosel-Eifel-Kreis“, an dessen Spitze sich Oberbürgermeister David Langner (Koblenz) und Landrat Marko Boos (MYK) künftig wochenweise abwechseln.