Büchel übt für den Ernstfall
Absturz Militärflugzeug: Gefahr fordert Retter heraus
Nach dem Absturz eines Tornado-Kampfflugzeuges der Bundeswehr im Jahr 2014 nahe der Autobahn A48 bei Kaisersesch (Kreis Cochem-Z
Nach dem Absturz eines Tornado-Kampfflugzeuges der Bundeswehr im Jahr 2014 nahe der Autobahn A48 bei Kaisersesch (Kreis Cochem-Zell) sind Feuerwehrleute auf dem Weg zum Flugzeugwrack. Am Einsatzort arbeiten zivile und militärische Kräfte zusammen.
Thomas Frey. picture alliance / dpa

Der Absturz eines Militärflugzeuges wie jüngst in Spangdahlem stellt Rettungskräfte vor extreme Herausforderungen. Doch warum ist die Gefahr bei einem solchen Einsatz höher? Und wie bereitet sich der Fliegerhorst Büchel auf den Ernstfall vor?

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Ein Szenario, das sich niemand gern vorstellt: der Absturz eines Militärfliegers. Doch die Vergangenheit zeigt, wie real die Gefahr ist – sowohl der jüngste Absturz einer F-16-Maschine bei Spangdahlem als auch das Unglück eines Tornados im Jahr 2014 bei Büchel passierten in unmittelbarer Nähe von Ortschaften.

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