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    Die vielen Gesichter der Familien im Land: Ihre Forderungen an die Politik

    Familien sind der Parteien liebstes Kind. Zumindest im Wahlkampf. Kein Wunder: Fast jeder Zweite hat eine. Aber was ist Familien wirklich wichtig? Und was ist mit den Menschen, die allein leben?

    Wie leben Familien in Rheinland-Pfalz? Verheiratet, geschieden, verwitwet? Mit Kindern oder ohne? So unterschiedlich die Lebensformen sein können, so verschieden sind auch die Freuden und Sorgen. Wir haben uns kurz vor der Bundestagswahl im Land bei fünf Familien erkundigt.
    Wie leben Familien in Rheinland-Pfalz? Verheiratet, geschieden, verwitwet? Mit Kindern oder ohne? So unterschiedlich die Lebensformen sein können, so verschieden sind auch die Freuden und Sorgen. Wir haben uns kurz vor der Bundestagswahl im Land bei fünf Familien erkundigt.
    Foto: de Cuveland, Ditscher, Bröder

    Mehr Kitaplätze, höhere Kinderfreibeträge, ein besonderer Kündigungsschutz für Eltern – Familienpolitik spielt eine große Rolle im Bundestagswahlkampf. Kein Wunder: Fast jeder zweite Deutsche lebt in einer Familie. Laut Mikrozensus 2016, der letzten großen Erhebung des Statistischen Bundesamtes, waren es genau 48 Prozent. Keine Partei will es sich entgehen lassen, auf einem Feld zu punkten, das potenziell so viele Menschen betrifft. Aber was brauchen Familien wirklich? Und: Was ist mit der inzwischen immer größer werdenden Zahl Alleinlebender? Darüber haben wir mit einer Großfamilie, einem Single, einer Alleinerziehenden, einer Patchworkfamilie und einem Witwer gesprochen. Eine Reise durchs Land.

    Die Großfamilie

    Bei Familie Lanzerath im Haus ist es relativ ruhig. Kein Geschrei, kein Streit, kein hektisches Gewusel. Das überrascht – denn Familie Lanzerath ist zu acht. Mutter, Vater, sechs Kinder. Ein Mädchen und fünf Jungs im Alter von 8 bis 18 Jahren. Sie leben in einem gutbürgerlichen Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler in einem mehrstöckigen Einfamilienhaus mit sechs Kinderzimmern, vier Bädern, drei Hunden und unzähligen Stundenplänen. Mutter Bettina weiß: Der Alltag mit sechs Kindern funktioniert nur mit straffer Organisation. Ihr Tag beginnt deshalb bereits morgens um 4 Uhr.

    Und nicht nur privat kümmert sich Bettina Lanzerath um eine Schar Kinder. Sie arbeitet zudem als stellvertretende Schulleiterin. Trotzdem wollten sie und ihr Mann Gerhard sich so intensiv und lange wie möglich um die eigenen Kinder kümmern. Gerhard Lanzerath gab deshalb vor 16 Jahren seinen Job als Rechtsanwalt auf. Seitdem ist er Vater und Hausmann. „Aus rein pragmatischen Gründen“, wie beide betonen. Schließlich sei das Einkommen einer verbeamteten stellvertretenden Schulleiterin sicherer und höher als das eines selbstständigen Anwalts.
    Gerhard und Bettina haben sich zwar ganz bewusst für viele Kinder entschieden. Trotzdem würde sich die Familie mehr finanzielle Unterstützung vom Staat wünschen. Bettina Lanzerath macht an einem Beispiel deutlich, warum: „Drei Kinder passen noch in einen Kombi, wir brauchen aber einen Kleinbus. Und so kann ich eine Klorolle voller Beispiele aufschreiben, wo wir einfach mehr Geld brauchen und ausgeben.“ Es sei zwar schön, dass es das Kindergeld gibt. „Aber es ist nicht ausreichend – zumindest ab dem vierten Kind müsste es deutlich mehr geben“, findet sie.

    Ihr Mann Gerhard fragt sich manchmal, ob sich Familienpolitik tatsächlich am Wohl der Familien orientiert – oder ob es nicht vielmehr um wirtschaftliche Interessen geht. Zum Beispiel beim Ausbau der Kitaplätze. „Ich sehe das so: Die Wirtschaft braucht die Arbeitskräfte, und deshalb muss man sehen, dass die Mütter und Väter möglichst schnell wieder in ihren Job zurückkehren. Ich kenne Mütter, die sagen, dass sie fast schon ein schlechtes Gewissen haben, dass sie erst nach einem Jahr in ihren Job zurückkehren. Man bekommt doch schon Druck und ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn man sich selbst um sein Kind kümmern will.“

    Der Single

    Auch Stefan Linn denkt über die Situation am Arbeitsmarkt nach. Doch seine Gedanken kreisen um die eigene Firma. Der 45-Jährige ist Elektrotechniker und seit knapp zehn Jahren selbstständig. Er sagt: „Ich will, dass die Firma auch morgen noch existiert, und da habe ich auch einfach eine Verantwortung gegenüber meinen Mitarbeitern.“ Im Moment, sagt er, läuft es gut. Die Auftragsbücher sind voll, seine Leute machen Überstunden, die er ihnen natürlich auch bezahlt. Aber je nachdem, in welcher Steuerstufe seine Mitarbeiter stecken, kommt nichts davon an. Schuld ist die kalte Progression. Die ärgert Linn wirklich: „Selbst wenn ich sage, ich lege meinen Mitarbeitern ein bisschen was oben drauf: Die haben nichts davon.“

    Linn lebt in einem holzverkleideten Einfamilienhaus, das er selbst mitgebaut hat, im 800-Einwohner-Ort Hallgarten bei Bad Kreuznach. „Von der beruflichen Seite her bin ich zufrieden, da ist alles okay. Die private Seite ist, ja ...“ Er schweigt und sucht nach den richtigen Worten. Denn der 45-Jährige ist Single. Das Haus hat er zwar vor mehreren Jahren zusammen mit einer Frau gebaut. Doch als es stand, ging die Beziehung in die Brüche. Und ja, es gab und gibt Frauen in seinem Leben. Aber eben keine, die es mit ihm teilt. „Geplant war das so nicht“, sagt der Mann, dessen Lachen immer noch etwas Jungenhaftes hat. „Dafür kann ich mir meine Zeit frei einteilen, ich treibe viel Sport.“

    Linn ist selbst der Älteste von vier Geschwistern. Alle, auch die Eltern, leben in der Region. Ohne eigene Kinder, sagt er, hat er einige finanzielle Freiräume. „Ich habe mir vor zwei oder drei Jahren einen Porsche zugelegt. Und da hat dann der kleine Sohn meines Bruders gefragt: ‚Papa, wann bekommst du denn einen Porsche?‘ Und mein Bruder hat geantwortet: ‚Du bist mein Porsche‘.“

    Die Alleinerziehende

    Hätte sich Bianca Opitz nicht für Kinder, sondern für Sportwagen entschieden, wäre sie heute Besitzerin von zwei Porsche. Ihre Einstellung zur Kinderbetreuung wäre aber wohl trotzdem die gleiche. Denn die 43-Jährige ist Erzieherin. Und sie sieht es durchaus kritisch, wenn Mütter nach der Geburt früh wieder anfangen zu arbeiten: „Oft schon nach einem Jahr. Ich frage mich dann: Kann man nicht noch ein halbes Jahr länger warten?“ Die Frage, wie ihre beiden Kinder versorgt werden, wenn sie selbst arbeitet, hat sich ihr aber nie gestellt: Sie konnte sie in der Kita unterbringen, in der sie selbst arbeitet. Inzwischen sind die beiden – ein Junge und ein Mädchen – zehn und zwölf Jahre alt.

    Bianca Opitz ist alleinerziehend. Ihr größtes Glück hat sie sich auf Arme und Schultern stechen lassen: Glückskäfer mit den Initialen ihrer Kinder und Freunde trägt sie als bunte Tattoos. Wenn Opitz von der „kleinen, heilen Welt“ erzählt, in der sie lebt und die im Rhein-Lahn-Kreis liegt, lacht sie immer wieder. Laut und ansteckend. Aber sie kann auch nachdenklich sein: „Sobald meine Kinder weg sind, fehlt mir was. Das fühlt sich dann komisch an“, sagt sie. Und Opitz' Kinder sind regelmäßig von ihr getrennt. Jedes zweite Wochenende im Monat verbringen die beiden bei ihrem Vater und dessen neuer Lebensgefährtin.

    Wenn sie von ihrem Alltag als Alleinerziehende erzählt, bezeichnet sich Opitz selbst als Organisationsgenie. Aufstehen um 5.30 Uhr, Frühstück machen, Kinder wecken, zur Schule bringen, arbeiten gehen. Um halb fünf nachmittags die Kinder wieder abholen und zum Sport fahren: Der Sohn hat dreimal in der Woche Fußballtraining, die Tochter zweimal Volleyball und einmal Schwimmen. Trotz des sowieso schon hektischen und vollen Tages, arbeitet die zweifache Mutter Vollzeit. „Als man mich dann gefragt hat, ob ich ganztags arbeiten möchte, war das für mich eigentlich eine glückliche Fügung. Denn das war zu der Zeit, als wir uns gerade getrennt hatten, und da war mir klar: ,Okay, Opitz, du musst irgendwie gucken, dass du dich selbst finanziell absicherst.'“ Über ihre finanzielle Situation sagt sie: „Mit dem, was ich verdiene und was ich an Unterhalt bekomme, kommen wir ganz gut hin – wenn nichts dazwischenkommt.“ Opitz sagt aber auch: „Unabhängig davon, ob als Alleinerziehende oder als Familie: Das Kindergeld ist ein Witz. Das reicht vorn und hinten nicht. Da fühle ich mich vom Staat veräppelt.“

    Die Patchworkfamilie

    Von der kleinen, heilen Welt der Bianca Opitz in die Welt der Familie Sönmez-Polat sind es Luftlinie gut 60 Kilometer. Die Familie lebt im Mainzer Stadtteil Lerchenberg, Gustav-Mahler-Siedlung. In den 90ern hat die Stadt dort Sozialwohnungen gebaut. Am Anfang wollten das die Ur-Lerchenberger nicht, inzwischen hat man sich ganz gut arrangiert. Familien aus 18 Nationen leben in der Siedlung. Und man könnte sagen, Familie Sönmez-Polat spiegelt diese Vielfalt ganz gut wider. Mutter Fatma (35), die in Deutschland aufgewachsen ist, hat einen deutschen und einen türkischen Pass und kurdische Wurzeln. Ihren ältesten Sohn Ali (13) hat sie allein großgezogen – bis sie Rifki (47) traf, den Kurden, der mehr als 20 Jahre in der Schweiz gelebt und gearbeitet hat. Seit zwei Jahren sind sie verheiratet. Ihr erstes gemeinsames Kind, Hamza, ist jetzt zehn Monate alt, ein Geschwisterchen ist unterwegs.

    Es sind turbulente Zeiten für die Sönmez-Polats. Für Ali hat vor wenigen Wochen die Schule wieder angefangen, er geht jetzt in die achte Klasse am Gymnasium. Rifki koordiniert ein Projekt mit jungen Flüchtlingen, denen er zeigt, wie der Alltag in Deutschland funktioniert: wo man sich anmelden muss, wie man Bus fährt, einkauft oder eine Arbeit findet. Und Fatma hat gerade ihr Jurastudium abgeschlossen, im Herbst beginnt ihr Rechtsreferendariat. Rifki wird dann kürzertreten, denn Hamza ist noch lange nicht zwei Jahre alt. Erst dann hat er einen Krippenplatz. „Was wir da an Bürokratie haben. Ich frage mich manchmal, wie das eigentlich Leute machen, die die Formulare nicht verstehen“, sagt Fatma. Rifki lächelt wissend. Seine Frau habe eben nie in der Schweiz gelebt. Deutschland sei gar nicht so schlimm, sagt er.
    Die beiden, das wird in diesem Moment klar, funktionieren als Team. Er der Besonnene, sie die Impulsive. Beide, die versuchen, aus ihren Kindern „gute Menschen“ zu machen, wie Fatma es ausdrückt. Ihnen Geborgenheit zu geben. „Denn das ist für mich Familie: Geborgenheit“, sagt Fatma.

    Und wenn sie etwas ändern könnten in Deutschland, was wäre das? „Bildung darf nicht am Wohlstand der Eltern hängen“, platzt es aus Fatma heraus. Es sei doch kein Zufall, dass Akademikerkinder hierzulande häufiger selbst Akademiker würden, Kinder, deren Eltern einen niedrigeren Bildungsabschluss haben, aber nicht. Wer wüsste das besser als sie, die Gastarbeitertochter, die sich nach dem Realschulabschluss und einer Ausbildung durch Abitur und Studium gekämpft hat?

    Der Witwer

    Würde Manfred Wistuba die deutsch-türkisch-kurdische Familie aus Mainz kennen, er fände sie wohl ganz sympathisch. Denn dass Menschen etwas aus ihrem Leben machen, findet er wichtig: „Ich denke, man sollte schon ein gesundes Streben haben, etwas zu werden, und das zahlt sich dann auch aus“, sagt er. Wistuba ist 79 Jahre alt. Kleines Wohlstandsbäuchlein, feste Stimme, freundliche Augen. Der Garten um das Einfamilienhaus im Bad Neuenahrer Stadtteil Gimmigen gleicht einem Blütenmeer. Um ihn und das Haus kümmert sich Wistuba allein. „Noch geht das“, sagt er. „Aber was tue ich, wenn mich der Schlag trifft? Wenn ich schwer krank werde? Das beschäftigt mich jetzt.“ Er hat Vorsorge getroffen: Für den Fall der Fälle bewahrt er alle wichtigen Unterlagen, wie Vollmachten, für seinen Sohn an einem Ort auf.

    Manfred Wistuba ist Witwer. 1995 bekam seine Frau die Diagnose Demenz, 2009 verlor sie den Kampf gegen die Krankheit. Anstatt sich zurückzuziehen und zu vereinsamen, machte Manfred Wistuba weiter. „Ohren frostfrei halten, Maß und Mitte nehmen, durchhalten und bestehen“ – nach diesem Motto lebt der Rentner. Dreimal wöchentlich zieht er Bahnen im Schwimmbad, fährt viel Rad und engagiert sich ehrenamtlich: im städtischen Seniorenbeirat, in verschiedenen Seniorennetzwerken und im Schützenverein.

    Wistuba sitzt in seinem Wohnzimmer, zwischen Bildern in Goldrahmen und schweren Stehlampen, und sagt Sätze wie: „Wir sind zu tolerant gegenüber Intoleranz.“ Dabei denkt er an den G 20-Gipfel in Hamburg und die Ausschreitungen dort. Oder: „Öffentlicher Nahverkehr ist ein Problem, da gibt es keinen Fortschritt.“ Und „Fußball ist nicht mehr Fußball. Ich kenne Leute, die gehen nicht mehr zu Spielen, weil man sich nicht sicher sein kann, ob man mit der Bahn noch am Stadion ankommt, oder ob der Zug vorher umgekippt wird.“ Zwischen diesen Gedanken macht Wistuba längere Pausen.

    Während seine Frau als Hausfrau und Mutter zu Hause blieb, hat er als Soldat das Geld verdient. Er findet aber auch, dass da jeder seinen eigenen Weg finden muss: „Wenn beide Elternteile arbeiten möchten, sollen sie dazu auch die Möglichkeit bekommen.“ Regelmäßig sieht er seinen Sohn und seine Enkelkinder. Und falls er sich doch mal einsam oder alt fühlt, gibt es in Bad Neuenahr „wirklich viele generationenübergreifende Angebote“. Die sind wichtig. Vor allem für alleinstehende Rentner, findet Wistuba.

    Von unseren Reporterinnen Nina Kugler, Angela Kauer-Schöneich und Celina de Cuveland

    Was wollen die Parteien:

    Thema Familie

    SPD

    • Steuerliche Familienförderung soll geprüft werden.
    • Streichen der Kitagebühren: Gebührenfreiheit bis zur Universität oder zum Meister.
    • Durch die Familienarbeitszeit sollen Eltern mit Kleinkindern ihre Arbeitsstunden zwei Jahre lang reduzieren können und ein Familiengeld erhalten; Rückkehrrecht von Teil- in Vollzeit.
    • Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Ganztagsschule

    CDU/CSU

    • Kinderfreibetrag und Kindergeld sollen erhöht werden; steuerliche Entlastung für Familien in den ersten Grundschuljahren
    • Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter
    • Familien werden bei der Eigentums- und Vermögensbildung unterstützt; das Baukindergeld soll wieder eingeführt werden.
    • einmalige finanzielle Hilfen für Paare, zum Beispiel beim Kauf eines Kinderwagens

    Grüne

    • Ein Familienbudget von 12 Milliarden Euro pro Jahr soll Kinderarmut verringern, 350.000 neue Krippen- und Kitaplätze schaffen und den Ausbau von Ganztagsschulen vorantreiben.
    • Das bestehende Recht auf Teilzeit soll um ein Rückkehrrecht auf den alten Stundenumfang ergänzt sowie das Recht auf Home-Office eingeführt werden.
    • Nicht-eheliche Gemeinschaften stärken (Pakt für das Zusammenleben)

    FDP

    • Das Kindergeld 2.0 soll staatliche, kindsbezogene Leistungen bündeln. Darin enthalten: einkommensunabhängiger Grundbetrag, einkommensabhängiges Kinder-Bürgergeld, Gutscheine für Bildung und Teilhabe.
    • Gemeinschaften ohne Liebesbeziehung oder Partnerschaft sollen rechtlich gesichert werden (Verantwortungsgemeinschaft).
    • Am Ehegattensplitting will die Partei festhalten, aber die Kinderfreibeträge sollen angehoben und Betreuungskosten steuerlich voll absetzbar gemacht werden.

    Linke

    • Die Partei will eine Kindergrundsicherung einführen. Das Kindergeld soll angehoben werden, Bildung von der Kita bis zur Uni gebührenfrei sein.
    • Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung
    • Bis zum sechsten Lebensjahr ihres Kindes stehen Eltern unter besonderem Kündigungsschutz.
    • Alleinerziehende sollen besonders gefördert, der Unterhaltsvorschuss bis zum 18. Lebensjahr des Kindes oder dem Ausbildungsabschluss gezahlt werden.

    AfD

    • Die AfD bekennt sich zur traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern. Diese soll finanziell gefördert werden. Die Schule soll Regeln zu Partnerschaft, Haushalt und Erziehung vermitteln.
    • Die AfD möchte keine Organisationen finanziell unterstützen, die Alleinerziehende als normale Familie ansehen.
    • Der Staat soll elterliche Betreuung genauso finanziell unterstützen wie Kitas oder Tageseltern.

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