Archivierter Artikel vom 03.07.2011, 06:05 Uhr
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Rheinland-Pfalz

Sozialverbände: Zu wenig Freiwillige

Aus dem „Zivi“ wird der „Bufdi“, aus dem Wehrpflichtigen ein Freiwilliger. Wehr- und Zivildienst sind Geschichte. Zum 1. Juli wurden der Pflicht- und der Ersatzdienst ausgesetzt. Doch während die Bundesregierung von einem gelungenen Start für die neue Freiwilligkeit spricht, sind Sozial- und Wohlfahrtsverbände weiter skeptisch. In Rheinland-Pfalz ist nach Angaben von Familienministerin Irene Alt (Grüne) noch nicht einmal jeder zehnte frühere Zivildienstplatz besetzt. Rund 17.300 Freiwillige sind nach Angaben des Bundesfamilienministeriums bundesweit in den neuen Bundesfreiwilligendienst gestartet.

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