Archivierter Artikel vom 16.07.2012, 15:03 Uhr
Bendorf/Koblenz

Siebenjährige starb im Schwimmbad an Hirnschädigung

Das siebenjährige Mädchen, das Anfang Juli in einem Freibad in Bendorf ums Leben kam, ist an einer irreparablen Hirnschädigung gestorben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz am Montag nach der Obduktion der Leiche mit.

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken.
Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken.
Foto: Damian Morcinek

Weitere Details waren noch unklar: Ein Sprecher wollte zunächst keine näheren Angaben machen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Das Mädchen war am 4. Juli mit Kreislaufstillstand aus dem Nichtschwimmerbecken gezogen worden. Eine Woche später starb es in einem Krankenhaus.

Die Siebenjährige war mit einer Gruppe der Arbeiterwohlfahrt Neuwied in dem Freibad gewesen. Die Staatsanwaltschaft hatte ein Verfahren zur Ermittlung der Todesursache eingeleitet. Sie hatte herausfinden wollen, was im Schwimmbad passiert war.