Archivierter Artikel vom 14.01.2018, 18:57 Uhr
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Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ soll auch in den Norden des Landes kommen

Kinder sind ganz besonders betroffen, wenn bei ihrer Mutter oder ihrem Vater Krebs diagnostiziert wird. „Die Gefahr ist groß, dass sie etwa die Anspannung ihrer Eltern auf sich beziehen. Sie denken womöglich, dass die Eltern wegen ihnen böse sind“, sagt der Psychoonkologe Dr. Thomas Schopperth, Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen Krebsgesellschaft.

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