Archivierter Artikel vom 22.11.2020, 18:16 Uhr
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„Nicht nur Infektionsschutz im Blick“: Rheinland-pfälzische Bildungsministerin kündigt Strategie für Hotspots an

In der Corona-Krise werden die Stimmen immer lauter, die fordern, Jugendliche wegen steigender Infektionszahlen abwechselnd digital oder in Klassen zu unterrichten. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) schließt Wechselunterricht in Hotspots nicht aus. Trotzdem wirbt sie für möglichst viele Kinder und Jugendliche in den Klassen. Warum das so ist und welche Bedenken sie beim Fernunterricht hat, das erläuterte sie jetzt im Interview mit unserem Mitarbeiter Florian Schlecht.

Von Das Gespräch führte Florian Schlecht Lesezeit: 6 Minuten
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