Archivierter Artikel vom 03.05.2019, 06:00 Uhr
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Mainz

Neue Details festgestellt: Welche Akten ließ Ex-Dezernent vernichten?

Der Fall der verschwundenen Akten im Mainzer Wirtschaftsdezernat war womöglich nicht so harmlos, wie die Stadt Mainz es bislang darstellt. Offenbar wollte der damals scheidende Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte (FDP) unbedingt verhindern, dass seine Nachfolgerin Manuela Matz (CDU) bestimmte Unterlagen zu Gesicht bekam. Sitte habe angeordnet, Daten „dem Zugriff von Frau Matz“ zu entziehen, da es sich „um sensibles Schriftgut“ handele – so gab es Sittes Mitarbeiterin zu Protokoll.

Von Gisela Kirschstein Lesezeit: 2 Minuten
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