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Rheinland-Pfalz

Marienhaus will Millionen sparen: Betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen

Die Nöte konfessioneller Kliniken Foto: Karl Josef Heinrichs

Seit der ViaSalus-Insolvenz ist die rheinland-pfälzische Krankenhauslandschaft in Unruhe. Das gilt auch für die Marienhaus Holding GmbH in Waldbreitbach (Kreis Neuwied), zumal es einst Verbindungen zu ViaSalus gab. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit befindet sich auch das Marienhaus auf Sanierungskurs.

Lesezeit: 8 Minuten
Um diesen zu bewältigen, hat sich die Unternehmensführung um Geschäftsführer Dr. Heinz-Jürgen Scheid den früheren Asklepios-Chef Dr. Thomas Wolfram als Generalbevollmächtigten ins Haus geholt. Im Interview mit unserer Zeitung erklären sie, wie sie eines der bundesweit größten Sozialunternehmen wieder auf Kurs bringen wollen: Wie dramatisch ist die Lage der Marienhaus Holding? Dr. ...
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Marienhaus investiert dreistelligen Millionenbetrag

Die Marienhaus-Unternehmensgruppe ist eine der größten christlichen Träger von sozialen Einrichtungen in Deutschland mit etwa 13.800 Beschäftigten, davon 8300 in Rheinland-Pfalz. Zum Unternehmen zählen 15 Krankenhäuser (an 25 Standorten), 23 Alten- und Pflegeheime, drei Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, zehn stationäre und ambulante Hospize, sieben Bildungseinrichtungen und vier weitere Einrichtungen. Die Standorte liegen in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Der Konzernumsatz liegt bei 900 Millionen Euro. In den nächsten Jahren will die Gruppe einen dreistelligen Millionenbetrag investieren, unter anderem in die Zusammenführung der Loreley-Kliniken am Standort Oberwesel. ck
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