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Mainz/Ahrtal

Kontakt zum Krisenstab verlief lange zäh: Regelmäßige Absprachen gab es erst ab August

Es war kurz nach der Flutwelle im Ahrtal, als die Bürgermeister im Tal Alarm schlugen: Wo bleibe die Hilfe des Krisenstabs? Ansprechpartner seien nicht erreichbar, Vertreter des Krisenstabes nicht am Ort, der Krisenstab der ADD sei mit sich selbst beschäftigt anstatt mit der Hilfe fürs Tal – es hagelte Kritik, von einer „Katastrophe nach der Katastrophe“ war die Rede.

Von Gisela Kirschstein Lesezeit: 2 Minuten
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