Rheinland-Pfalz

Handschlag-Eklat: Regierung in der Kritik

Im Streit um den Handschlag, den ein muslimischer Polizist aus religiösen Gründen einer Kolleginnen in Montabaur verweigerte, kritisiert die Koblenzer Kreisgruppe der Gewerkschaft der Polizei (GdP) jetzt scharf das Mainzer Innenministerium. Wenn laut Ministerium „mit der Einleitung eines Disziplinarverfahrens gezeigt wird, dass das Verhalten des Polizeibeamten nicht geduldet wird, dann ist dies schlichtweg falsch“, erklärt der Koblenzer GdP-Vorsitzende Detlef Maurer – und bezieht sich dabei auf eine Stellungnahme des Ministeriums.

Ursula Samary Lesezeit: 3 Minuten
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