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Die Tafeln sind in der Krise – doch sie erhalten Unterstützung: Wie diese Hilfen aussehen

Die Tafeln sind in der Krise – doch sie erhalten auch Hilfen.  Foto: dpa
Die Tafeln sind in der Krise – doch sie erhalten auch Hilfen. Foto: dpa

Auf den ersten Blick ist die Lage für die Tafeln in Rheinland-Pfalz verheerend: Wegen der Corona-Krise haben Dutzende Standorte ihre Arbeit einstellen müssen – schweren Herzens und teils unter Tränen, kommen sie doch für die Menschen auf, die es ohnehin extrem schwer haben und auf Unterstützung angewiesen sind. Doch wie so oft in dieser Krise gibt es auch hier Hilfsangebote, die Mut machen. Junge Menschen, die einspringen, um die Ehrenamtlichen zu ersetzen, die ob ihres fortgeschrittenen Alters und der damit verbundenen erhöhten Gefahr nicht mehr mitarbeiten können. Hilfsbereite Spender, die den Mangel an zugeliefertem Essen ausgleichen wollen. Wenn man genau hinschaut, sind es am Ende gar nicht so wenige Fälle, in denen es weitergeht. Einige Beispiele ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

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Einen Weg weiterzumachen hat man beispielsweise in Kirn gefunden. Ein Großteil der bisherigen Hilfsmannschaft der Tafel musste sich zwar aufgrund des altersbedingt hohen Ansteckungsrisikos zurückziehen, doch nach einem Aufruf sprangen gleich 15 junge Leute dafür ein – der Betrieb ist gerettet. Allerdings erfolgt er nun trotz der Kälte im Freien. Auch ...