Rheinland-Pfalz

Chance für Rheinland-Pfalz? Wie Dorfbüros die Arbeit verändern

Vor den Arbeitsplätzen im Gründerzentrum M1 fährt alle paar Minuten ein Zug ein und aus. Der besondere Standort am Mainzer Hauptbahnhof ist ein Teil des Erfolgs für die vor gut drei Jahren gegründete Bürogemeinschaft. In den ehemaligen Güterhallen des Bahnhofs finden hier jeden Tag 15 bis 20 Menschen ihren Arbeitsplatz, der für ein Tagesticket von 20 Euro gemietet werden kann. Die Idee solcher Coworkingzentren, also Räumen fürs Zusammenarbeiten, ist seit den 1990er-Jahren zuerst in Städten wie Berlin, Wien, New York und Los Angeles entstanden. Jetzt soll das Konzept auch die Dörfer im ländlich geprägten Rheinland-Pfalz neu beleben.

Peter Zschunke Lesezeit: 4 Minuten
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