Archivierter Artikel vom 25.12.2012, 08:19 Uhr
Bendorf

Bendorf: Mädchen im Schwimmbad ertrunken – Verfahren eingestellt

Im Fall des ertrunkenen Mädchens in Bendorf hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingestellt. Die Ermittler gehen von einem tragischen Unglücksfall aus.

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken. Inzwischen ist das Kind verstorben.

Damian Morcinek

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken.

Damian Morcinek

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken. Inzwischen ist das Kind verstorben.

Damian Morcinek

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken. Inzwischen ist das Kind verstorben.

Damian Morcinek

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken. Inzwischen ist das Kind verstorben.

Damian Morcinek

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken. Inzwischen ist das Kind verstorben.

Damian Morcinek

Das Freibad in Sayn: Hier verunglückte das siebenjährige Mädchen aus Neuwied im Nichtschwimmerbecken. Inzwischen ist das Kind verstorben.

Damian Morcinek

Bendorf – Im Fall des ertrunkenen Mädchens in Bendorf hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingestellt.

Die Ermittler gehen von einem tragischen Unglücksfall aus, für den niemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden könne, meldet der SWR.
Das siebenjärige Mädchen hatte im Juli an einer Freizeit der Arbeiterwohlfahrt Neuwied im Sayner Freibad in Bendorf teilgenommen. Dort hatte es einen Kreislaufstillstand erlitten und war ertrunken. Nach dem Unglück waren Strafanzeigen gegen mehrere Betreuer der Awo gestellt worden. Ihnen wurde eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorgeworfen