Archivierter Artikel vom 11.03.2021, 10:51 Uhr
Plus

Abtreibung im Namen des Vaters: Nach Missbrauch durch Priester dazu gebracht, das Kind abzutreiben

Kurz vor Heiligabend 1989 wird Karin Weißenfels von einer Sünde losgesprochen, die sie noch gar nicht begangen hat. Der Beichtvater erteilt ihr die Absolution für die schwere Schuld, die sie wird auf sich nehmen müssen. Karin Weißenfels ist schwanger, von einem Priester. „Es gibt nur den Weg der Abtreibung“, habe der Beichtvater gesagt. Einen Tag nach Weihnachten lässt Weißenfels das Kind abtreiben.

Von Katja Bernardy Lesezeit: 8 Minuten
+ 4 weitere Artikel zum Thema