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    SpeyerHippchen ärgern die Begleitumstände

    Der Kreuznacher HC hat sich in Speyer keine Blöße gegeben. Mehr noch: Der Spitzenreiter der Hockey-Regionalliga zeigte bei seinem 12:1 (8:1)-Erfolg eine konzentrierte, abgeklärte Leistung und gewann auch in der Höhe verdient. "Kompliment an mein Team, vor allem dafür, wie es die Partie gegen einen deutlich schwächeren Gegner angenommen hat. Das hat auch etwas mit Respekt dem Kontrahenten gegenüber zu tun", erklärte KHC-Trainer Markus Hippchen.

    Der Coach ärgerte sich allerdings über die Begleitumstände der Partie. Er fühlte sich von den Zuschauern beleidigt und sah seine Spieler einigen Nickligkeiten auf dem Spielfeld ausgesetzt: "Wir haben in der zweiten Hälfte einen Gang zurückgeschaltet, weil es nicht unsere Art ist, einen Gegner zu demütigen. Doch die Speyerer sind weiter auf die Knochen gegangen. Das war alles nicht schön, aber dafür haben die Speyerer die Quittung bekommen. Ich habe mich auch über die emotionslose Spielleitung der Schiedsrichter geärgert. Sie können pfeifen, was sie wollen, aber nicht, wenn es auf Kosten der Gesundheit meiner Spieler geht."

    Die Angelegenheit auf dem Spielfeld war eine klare Sache, schon nach gut einer Viertelstunde war die Partie entschieden. Sebastian Behr knallte zwar in der achten Minute einen Siebenmeter an die Latte, doch nach elf Minuten traf er zum 1:0. Sein Bruder Stefan erhöhte in der gleichen Minute. Mit einem Doppelschlag (16., 17.) von Marco Müller standen die Zeichen auf KHC-Sieg. Das Gegentor nach einer Ecke (20.) münzten die Bad Kreuznacher in Motivation um. Sebastian Behr (24.), Jan Fürsicht (26.), Marcel Hippchen (28.) und Moritz Jürgensen (29.) trafen für den KHC. Der konnte es auch verschmerzen, dass Müller noch einen Siebenmeter versemmelte (30.).

    Nach dem Wechsel setzte Sebastian Behr (34.) den Torreigen fort. Selbst in Unterzahl - Fürsicht hatte eine Fünf-Minuten-Strafe erhalten (45.) - waren die Bad Kreuznacher durch Sebastian Behr (47.) und Moritz Rothländer (49., Ecke) erfolgreich. Den Schlusspunkt setzte Maurice Hippchen (60.). Sein Vater Markus bilanzierte: "Es wurde zu keinem Zeitpunkt kritisch. Spätestens seit diesem Spiel wissen wir, dass wir die Gejagten sind. Dem können wir nur mit großer Konzentration entgegentreten. So wie die Mannschaft das in Speyer gemacht hat." olp

    Kreuznacher HC: Rippel - Seb. Behr (4), St. Behr (1), Mau. Hippchen (1), Rothländer (1), Bauer, Müller (2), Fürsicht (1), Marc. Hippchen (1), Zerfaß, M. Jürgensen (1).

    Hockey Süd (EJDL)
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