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  • Fußball-Bezirksliga VfL Bad Ems in Hundsangen - Osterspai und Birlenbach empfangen Spitzenteams

    Kay Ludwig packt am Sonntag auch seine Stollenschuhe ein

    Rhein-Lahn. Mit dem VfB Linz und der SG Emmerichenhain/Niederroßbach gibt am Sonntag das Spitzenduo der Fußball-Bezirksliga seine Visitenkarten im Rhein-Lahn-Kreis ab. Der VfL Bad Ems fährt unterdessen an die hessische Grenze zur SG Hundsangen/Obererbach.

    Lauf- und Zweikampfstärke wollen Jan Niklas Huss (rechts, im Duell mit Weitefelds Fabian Lohmar) und seine FSV-Kumpels beim Gastspiel des Rheinlandpokalfinalisten SG Emmerichenhain zeigen.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Lauf- und Zweikampfstärke wollen Jan Niklas Huss (rechts, im Duell mit Weitefelds Fabian Lohmar) und seine FSV-Kumpels beim Gastspiel des Rheinlandpokalfinalisten SG Emmerichenhain zeigen.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    SG Birlenbach/Balduinstein – VfB Linz (So., 14.30 Uhr; Hinspiel: 0:10). Ein wenig regiert das Prinzip Hoffnung, wenn die SG Birlenbach als Tabellenletzter am Sonntag den Spitzenreiter VfB Linz empfängt. Im Hinspiel ging der Aufsteiger gleich mit 0:10 unter, doch der Birlenbacher Waldsportplatz ist nicht der Linzer Kaiserberg mit seinem hübschen Kunstrasen, sagt Spielertrainer Wladimir Stumpf.

    Auch er stuft die Linzer als spielstärkste Mannschaft der Klasse ein. „Tief stehen und Konter setzen, wir dürfen nicht ins offene Messer laufen“, warnt Stumpf. In der Defensive fehlen ihm die Osterurlauber Martin Geißler und Manuel Saß, dafür kehrt Andre Klein zurück, was einige Verschiebungen in der Aufstellung nach sich ziehen dürfte. Zuversicht gibt, dass die Birlenbacher sich jüngst beim 0:2 bei der SG Emmerichenhain gut geschlagen haben: „Das war eine geschlossene gute Mannschaftsleistung“, so Stumpf.

    FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen – SG Emmerichenhain/Niederroßbach (So., 14.30 Uhr, Hinspiel: 1:7). Die FSV Osterspai spielt eine starke Rückrunde und hat sich im Mittelfeld etabliert. Trotzdem blickt Trainer Nico Helbach noch zum Tabellenende und hat als Ziel ausgegeben, 30 Punkte aus eigener Kraft zu holen. Nun müssten die allerdings gegen einen Aufstiegsfavoriten gewonnen werden – Helbach zählt Emmerichenhain neben Linz zu den ersten Anwärtern.

    Die Offensive mit David Quandel, Mario Pavelic und Keigo Matsuda imponiert vor allem bei den Gästen. Im Hinspiel siegte Emmerichenhain mit 7:1, doch „Zuhause waren wir immer konkurrenzfähig“, sagt Helbach, Linz und Weitefeld kamen nur zu einem 1:1 am Rhein. Personell müssen die Osterspaier mit Semesterbeginn wieder häufiger auf ihre Studenten verzichten. Dazu gibt es ein bis zwei Angeschlagene, Tobias Schneider steht allerdings wieder zur Verfügung.

    Die SG Emmerichenhain reist als Tabellenzweiter nach Osterspai nach dem Sieg im Nachholspiel in Ellingen am Mittwoch. Der war „hochverdient“, beteuert Trainer Nihad Mujakic, auch wenn das goldene Tor erst spät fiel: „Es gibt doch einen Fußballgott.“ Zudem gab es keine kurzfristigen Ausfälle beim Aufsteiger, lediglich Denis Besirovic wird wegen einer Sperre am Sonntag fehlen.

    „Viele haben Angst vor dem Hartplatz in Osterspai“, schildert Mujakic, doch „wir sind auch eine Hartplatz-Mannschaft“ ruft er in Erinnerung. Auch die üppige Größe des Geläufs sollte seiner Mannschaft liegen. Vier Mal hat seine Elf zuletzt zu Null gespielt, trotzdem liegt der Fokus genauso auf der Offensive. „Wer Meister werden will, der muss in Osterspai gewinnen“, ist sich Mujakic bewusst.

    SG Hundsangen/Obererbach – VfL Bad Ems (So., 15 Uhr, Hinspiel: 4:0). Nach einem Unentschieden und einer Heimniederlage ist die Stimmung schlecht bei Hundsangens Spielertrainer Martin Schlimm. Hohe Ballbesitzquote und Überzahl, aber eine miserable Chancenverwertung: „So machen wir uns die ganze Saison in wenigen Spielen kaputt“, schimpft der Übungsleiter.

    Gegen Bad Ems müsse ein klarer Sieg her. Mehr Laufbereitschaft verlangt Schlimm von seiner Mannschaft und den Willen jedes einzelnen, Verantwortung zu übernehmen. Dazu soll die Konzentration beim Abschluss wachsen. „Wir haben 17 Vogelnester aus den Bäumen geschossen“, erzählt der Trainer vom Spiel gegen Hamm, „der Naturschutzbund springt uns schon auf der Nase herum“.

    „Hundsangen ist ein unberechenbarer Gegner“, erklärt der Bad Emser Spielertrainer Kay Ludwig, der den Kontrahenten mehrfach beobachtet hat. Grundsätzlich rechnet er die SG nicht zu den leichten, aber zu den schlagbaren Gegnern. „Ich glaube, man kann sie ein bisschen da hinkriegen, wo man sie braucht“, denn Punkte hat der VfL noch bitter nötig im Kampf gegen den Abstieg.

    „Jeder Punkt, den wir mitnehmen, ist für uns ein Gewinn“, betont Ludwig. Wichtig werde es sein, gleich zu Beginn den Hundsangenern die Lust am Spiel zu nehmen. Defensiv- und Zweikampfstärke und eine gewisse Härte sollen die Mittel dabei sein. Eng gestrickt ist weiterhin der Kader. Ludwig will sowohl einige A-Junioren wie auch seine eigenen Fußballschuhe mit in den Westerwald nehmen.

    Von unserem Mitarbeiter Peter Armitter

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