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    RegionAm Osterwochenende stehen Doppelschichten an - Müschenbach, Berod-Wahlrod und Hundsangen/Obererbach spielen am Samstag und am Montag

    Volles Programm in der Fußball-Bezirksliga Ost - und nicht nur das: Am Osterwochenende stehen gleich mehrere Vergleiche zwischen Westerwälder Mannschaften an.

    Tobias Schneider, der hier entschlossen vor Elberts Jonas Klotz klärt, hat mit der FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen eine schwere Aufgabe vor der Brust. Am Montag kommt Spitzenreiter Windhagen an den Rhein.  Foto: Marco Rosbach
    Tobias Schneider, der hier entschlossen vor Elberts Jonas Klotz klärt, hat mit der FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen eine schwere Aufgabe vor der Brust. Am Montag kommt Spitzenreiter Windhagen an den Rhein.
    Foto: Marco Rosbach

    Von unserem Mitarbeiter Thorsten Stötzer

    Mario Wasna (links, hier in einem Kopfballduell im Spiel gegen Bad Ems) muss mit der SG Westerburg beim SC Berod-Wahlrod ran.  Foto: Horst Wengenroth
    Mario Wasna (links, hier in einem Kopfballduell im Spiel gegen Bad Ems) muss mit der SG Westerburg beim SC Berod-Wahlrod ran.
    Foto: Horst Wengenroth

    SG Puderbach/Urbach-Dernbach/Daufenbach/Raubach - VfB Wissen (Sa., 15.30 Uhr; Hinrunde: 0:2). Auswärtsspiele liegen dem VfB Wissen momentan offenbar besser. Nun geht es am heutigen Samstag auch noch beim Tabellenletzten SG Puderbach zur Sache. VfB-Trainer Dennis Reder warnt dennoch davor, den Gegner auf dessen Kunstrasen in Puderbach zu unterschätzen: "Die werden sicher alles tun, um zu punkten." Die jüngsten Resultate der SG haben ihm durchaus imponiert. Wille sei gefordert, deshalb werde es Umstellungen in der Startelf geben, so Reder. Dafür seien jüngste Leistungen und Einsatz genauso der Grund wie Verletzungen und Krankheiten. Torben Wäschenbach fällt erneut verletzt, Torben Strelow liegt mit Fieber im Bett, nachdem er gerade wieder Anschluss gefunden hatte. "Relativ dünn" sehe es im Kader aus. "Wir haben alle Hebel schon seit Wochen in Bewegung gesetzt, um die Partie zeitlich später durchführen zu können. Doch Wissen zeigt keinen Millimeter Entgegenkommen", ist Puderbachs Trainer Oliver Haag wenig begeistert, dass seine Mannschaft nach dem Mittwochspiel in Montabaur (0:2) am Samstag erneut antreten muss.

    SG Müschenbach/Hachenburg - TuS Montabaur (Sa., 14.30 Uhr; 1:0). Dreifach punkten möchte die SG Müschenbach am Osterwochenende zu Hause - "und das am liebsten zweimal", verrät Trainer Volker Heun. Erster Gegner der SG ist am heutigen Samstag der TuS Montabaur auf dem Rasenplatz in Müschenbach. Die Kreisstädter sind genauso in den Abstiegskampf verwickelt wie der SC Berod-Wahlrod, der am Montag als Gegner folgt.

    "Montabaur ist eine schwer zu spielende Mannschaft mit gut ausgebildeten jungen Leuten", blickt Heun auf die erste Aufgabe voraus. Im Hinrundenspiel siegte seine Elf glücklich mit 1:0. Mit einem erneuten Erfolg hofft der Trainer, die Position seiner Mannschaft im gesicherten Mittelfeld der Tabelle zu festigen. Das verringere den Zugzwang vor der Partie gegen Berod. Auf Unentschieden werde sicher kein Kontrahent spielen, meint Heun. Montabaurs Trainer Benedikt Lauer will mit seinen Leuten an die zweite Hälfte des Spiels gegen Schlusslicht Puderbach anknüpfen, in dem der TuS am Mittwochabend ein 2:0 erkämpfte.

    "Aktuell ist keiner verletzt, ich hoffe, dass es so bleibt", sagte Lauer nach der Begegnung unter Flutlicht. Ein Training vor dem Auftritt in Müschenbach war danach noch angesetzt, aber locker, eher zum Regenerieren gedacht. Andere Mannschaften haben am Wochenende noch weniger Zeit zur Erholung zwischen den Matches. Taktisch wird sich bei Montabaur wohl etwas ändern beim Auswärtsspiel. "Wir können in Müschenbach nicht drauflosspielen wie die Feuerwehr", warnt Lauer. Selbstverständlich solle auch in der Fremde gepunktet werden, doch das könne nicht allein gelingen, indem man ständig vorne drauf gehe.

    SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen - SG Hundsangen/Obererbach (Sa., 15.30 Uhr; 0:0). Ein Derby mit Stimmung und einer schönen Kulisse erwartet Elberts Trainer Michael Diel vor dem Kräftemessen am Samstag auf dem Kunstrasen in Stahlhofen. "Eine gewisse Brisanz ist da logischerweise drin", findet er und fordert: "Wir müssen zu Hause konzentriert zu Werke gehen", um Hund-sangen auf Abstand zu halten. Unter der Woche hat Elbert bei der FSV Osterspai 2:2 gespielt. In Hundsangen erkennt Diel einen spielerisch stärkeren Gegner, der ursprünglich andere Ziele hatte, als den Abstiegskampf zu bestreiten. Fehlen wird den Gastgebern definitiv Torwart Marvin Flesch, der sich am Mittwoch in Kamp-Bornhofen schwer am Knie verletzt hat. Auch zwei Urlauber werden SG-Coach Diel nicht zur Verfügung stehen.

    Hundsangens Trainer Egid Hannappel muss ebenfalls auf im Osterurlaub weilende Akteure verzichten, außerdem ist Mevluet Saritas noch einmal gesperrt. "Bei Sebastian Schneider wurde vereinbart, dass er gegen Elbert nicht spielt", erläutert der Coach, schließlich ist der Stürmer erst in der Winterpause vom Nachbarn nach Hundsangen gewechselt. Die Ausfälle dürften aber keine Ausreden sein, stellt Hannappel klar.

    Dominik Pistor und Tommy Brühl stehen bei der SG Hundsangen hingegen wieder zur Verfügung. Elbert schätzt Hannappel als schwierigeren Gegner ein als den SC Berod, gegen den seine Elf zuletzt dank starker zweiter Halbzeit 3:1 gewonnen hat. Außerdem sieht er im Platz in Stahlhofen einen Vorteil für die Einheimischen, denn "das ist ein abgelaufener Kunstrasen mit sehr viel Sand drauf".

    VfL Bad Ems - SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen (Sa., 15.30 Uhr; 0:2). "Ich gehe davon aus, dass es ein torreiches Spiel wird, ein offener Schlagabtausch", prognostiziert Kay Ludwig, der Trainer des VfL Bad Ems, vor dem wichtigen Heimspiel gegen die SG Weitefeld. Angepfiffen wird es auf dem kleinen Kunstrasen auf der Silberau, dessen knappe Außenmaße schon alleine für zahlreiche Torraumszenen garantieren dürften. "Für die Zuschauer wird das interessant - und für die Trainer zum Haareraufen", meint Ludwig, der wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel nicht selbst auflaufen wird. Nach der Devise "ein Tor mehr schießen" soll seine Mannschaft Fußball spielen.

    Druck will er seinen Spielern nicht machen trotz der prekären Tabellensituation. Weitefeld beurteilt er als spielstark und technisch gut. Den Bad Emsern gibt ihre Leistung in Westerburg Mut, obwohl sie 0:3 verloren. Weitefeld hat zuletzt beim 4:0 gegen Osterspai überzeugt, wenngleich "nach früher Führung im zweiten Durchgang ein wenig der Biss fehlte", erzählt Trainer Jörg Mockenhaupt. Eine gewisse Umstellung werde sicherlich nötig sein, um mit dem kleinen Kunstrasen in Bad Ems klarzukommen. "Wenn man zum Fußball spielen Platz hat, ist das einfach schöner", sagt der Übungsleiter.

    Was die personelle Situation anbelangt, so hofft Mockenhaupt noch auf Verbesserungen. Aufgrund von Erkältungen wird sich wohl erst in den letzten Stunden vor dem Spiel entscheiden, wer mitwirken kann. Gut stünden die Chancen, dass Steffen Kempf zumindest auf der Bank sitzen wird. Einige A-Junioren sollen ebenfalls zum Aufgebot der SG Weitefeld gehören.

    SC Berod-Wahlrod - SG Westerburg/Gemünden (Sa., 16 Uhr; 3:2). Spielertrainer Thomas Schäfer ist vor dem Spiel gegen die SG Westerburg am Samstag ab 16 Uhr in Berod pessimistisch gestimmt. Eine schwache Leistung beim 1:3 in Hundsangen, zahlreiche Verletzte und ein unbequemer Gegner sind die Gründe dafür. Außerdem hat der SC die kürzeste Pause aller Vereine, die am Oster-Wochenende zweimal antreten. "In der Bundesliga würden sich die Herren Profis beschweren", vermutet Thomas Schäfer, der ebenso wie René Nagel angeschlagen ist. Westerburg schätzt er als eine Mannschaft, die sich gut entwickelt habe. "Das waren immer schöne und heiße Spiele, bei denen manchmal auf beiden Seiten über das Ziel hinausgeschossen wurde", blickt Schäfer auf frühere Vergleiche zurück. Nun erwartet er ein "50:50-Spiel".

    Sieben von neun möglichen Punkten hat Westerburg zuletzt gesammelt. Damit ist der Trainer Oliver Meuer sehr zufrieden und sieht die SG im Soll. Aber "gegen Berod wird es sehr schwierig, da haben wir noch nie viel geholt", erinnert er sich. Der SC sei eine "kleine Heim-Macht" in der Bezirksliga, mit dem Rasenplatz in Berod hätten die Mannschaften von auswärts häufig einige Probleme.

    Die Westerburger werden erneut mit wenigen Ersatzspielern zu einer Begegnung fahren. Christian Hartmann und Marvin Binge werden aktuell wegen Urlaubs und aus beruflichen Gründen fehlen. Dafür könnte des Trainers Bruder David Meuer nach langer Verletzungspause wieder auf der Bank Platz nehmen. Oliver Meuer betont, dass die SG die Saison nicht abgehakt habe und die bestmögliche Platzierung herausholen möchte: "Wir wollen nicht Zehnter oder Zwölfter werden."

    SG Müschenbach/Hachenburg - SC Berod-Wahlrod (Mo., 14.30 Uhr; 3:2). Als zweite Aufgabe am Feiertagswochenende wartet auf die SG Müschenbach am Ostermontag das Nachholspiel gegen den SC Berod-Wahlrod. Gespielt werden soll wieder auf dem Rasen in Müschenbach, sagt Trainer Volker Heun, der übrigens nicht glaubt, dass Montabaur oder Berod aus der Bezirksliga absteigen. "Der Blick bei uns geht nach wie vor nach unten", berichtet Heun. Platz acht mit jeweils sieben Siegen und Niederlagen verschaffen noch keine endgültige Sicherheit. Beim knappen 0:1 bei Spitzenreiter SV Windhagen hat er jüngst eine klare Leistungssteigerung bei seiner Mannschaft ausgemacht. "Aber für Komplimente bekommt man keine Punkte", warnt Heun vor zu viel Selbstzufriedenheit.

    "Das ist grundsätzlich eine Willensfrage", erklärt Thomas Schäfer vom SC Berod zu den besonderen Anstrengungen am Wochenende für sein Team. Man müsse Punkte holen gegen den Abstieg und dabei alte Misserfolge abhaken und es jetzt besser machen. Vor allem die personelle Situation sei jedoch "recht unbefriedigend", da er mit drei bis vier verletzten oder kranken Spielern rechnen muss. Müschenbach könne sich hingegen aus der eigenen Reserve verstärken. Die Trainer beider Vereine kennen sich gut. "Volker Heun zieht an den richtigen Strippen", erkennt Thomas Schäfer an. Weiterhin bescheinigt er der SG, große Qualität im Kader und einen erfahrenen Coach zu besitzen.

    SG Hundsangen/Obererbach - SG Ellingen/Bonefeld/Willroth (Mo., 15 Uhr; 0:3). Dagegenhalten und die "zwei bis drei spielentscheidenden Figuren in den Griff kriegen" sind die Forderungen, die Hundsangens Trainer Egid Hannappel vor dem Nachholspiel gegen die SG Ellingen aufstellt. "Alles anderes als eine Niederlage wäre schon ein Erfolg", gibt sich Hannappel bescheiden. Ellingen habe den Meisterschaftskampf sicherlich noch nicht aufgegeben. Dass Trainer Thomas Kahler den Eisbachtalern abgesagt habe, zeuge davon, dass in Ellingen etwas aufgebaut werden soll. Zwei Spiele in drei Tagen gehen bei der SG Hundsangen an die Substanz, im Gegensatz zum Samstag stehen Hannappel in der Offensive immerhin wieder Mevluet Saritas und Sebastian Schneider zur Verfügung.

    Spvgg EGC Wirges II - VfL Hamm (Mo., 15 Uhr; 6:3). "Wir wollen gewinnen, da gibt es keine Ausreden", betont Stefan Schäfer als Spielertrainer der Wirgeser Reserve vor dem Aufeinandertreffen mit dem VfL Hamm. Die zweite Halbzeit vom vergangenen Sonntag in Linz soll als Anknüpfungspunkt dienen, allerdings "dürfen wir kein Prozent weniger geben", mahnt Schäfer. Bei der Aufstellung wird sich wie gewohnt manches erst kurzfristig entscheiden. Yannik Haas kehre zurück, Arthur Henich sei beruflich verhindert. Günstig ist für Schäfer, dass am Wochenende die Erste samstags und die A-Jugend überhaupt nicht spielt, das dürfte für Zugänge sorgen. Den Gegner Hamm beschreibt der Spielertrainer als "körperlich robust und mit einer starken Achse versehen".

    Ob Torjäger Michael Trautmann beim VfL auflaufen kann, ist allerdings fraglich. Trainer Jens Hanas will dafür ebenfalls A-Jugendliche aufbieten. "Wir müssen diszipliniert stehen, nach vorne haben wir immer unsere Möglichkeiten", legt er dar. Beim 3:6 im Hinspiel war jedoch wenig von Ordnung in der Defensive zu erkennen, daher sei noch "eine Rechnung offen".

    Siegt Hamm, dann rückt der Gegner in der Tabelle in Reichweite. "Wir wollen da etwas mitnehmen gegen eine spielerisch gute Mannschaft", beteuert Hanas. Selbstvertrauen erworben hat sich der VfL zuletzt durch das 2:1 über den Tabellenletzten aus Puderbach. Wie der Trainer sagt, gelang es, das Spiel zu dominieren, wenngleich gute Chancen zum 2:0 ungenutzt blieben.

    FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen - SV Windhagen (Mo., 15 Uhr; 1:7). Zu Hause will die FSV Osterspai natürlich punkten, doch Tabellenführer Windhagen ist ein denkbar undankbarer Spielpartner. Vielleicht könnte der unebene Rasenplatz in Kamp-Bornhofen einen Heimvorteil verschaffen und die kombinationsfreudigen Gäste ein wenig ausbremsen, meint FSV-Trainer Nico Helbach. Zudem gebe es etwas gutzumachen nach dem 1:7 im Hinspiel. "Über den Kampf ins Spiel finden", wie bewährt Einsatz zeigen und konzentriert sein - das ist für Helbach die Basis, um auch nach und nach in der Offensive Akzente zu setzen. An der Spielstärke der Windhagener lässt er keine Zweifel. Fehlen wird der FSV am Montag der athletische Lars Zielinski (Urlaub). Nicolas Nouvortne und Martin Schwarz kehren hingegen bis dahin wieder aus den Ferien zurück und können gegen den Spitzenreiter auflaufen.

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