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GeringDie Elztaler Serie ist gerissen

In der Fußball-Bezirksliga Mitte hat der TuS Kirchberg den guten Lauf der SG Elztal beendet. Mit einem 1:0 (0:0)-Erfolg entführten die Hunsrücker in einem ausgeglichenen Spiel die drei Punkte vor der Elztaler Alm.

Abgezogen, aber nicht drin: Kirchbergs Artur Stürz (in Blau-Gelb) verfehlte mit diesem Schuss das Tor der SG Elztal, aber am Ende durften er und seine Teamkollegen über einen 1:0-Sieg jubeln. Foto:  Andreas Walz
Abgezogen, aber nicht drin: Kirchbergs Artur Stürz (in Blau-Gelb) verfehlte mit diesem Schuss das Tor der SG Elztal, aber am Ende durften er und seine Teamkollegen über einen 1:0-Sieg jubeln.
Foto: Andreas Walz

Es war kein fußballerischer Leckerbissen, den die Teams auf einem schwer zu bespielenden Platz anboten. Die Taktik beider Mannschaften war klar defensiv geprägt, lange Bälle sollten zum Erfolg führen. Chancen blieben Mangelware. „Der Platz war schon grenzwertig zu bespielen, deswegen haben wir mehr mit langen Bällen agiert und vorne auch körperlich präsent aufgestellt“, sagte Kirchbergs Trainer Christian Schneider.

Sein Elztaler Trainerkollege Lars Lauber meinte: „Mir war schnell klar, dass die Mannschaft, die das erste Tor erziel,t auch gewinnen wird. Auch klar war irgendwie, dass dies durch eine Standardsituation passieren wird.“

Die erste Kirchberger Chance resultierte dann auch aus einem Eckball. Keeper Mark Schweitzer parierte den Kopfball aber stark. Auf der Gegenseite hatte Matthias Thelen die einzige Chance der Gastgeber in der ersten Hälfte, ebenfalls nach einem Kopfball. Der Ball ging jedoch an die Querlatte.

Im zweiten Durchgang war es wieder Thelen, der die beste beste Chancen der Hausherren hatte. In Minute 62 scheiterte der Verteidiger erneut nur knapp mit einem Kopfball nach einem Eckstoß. Acht Minuten später war es dann soweit. Der TuS bekam in 18 Metern Entfernung einen Freistoß zugesprochen. Flach und hart verwandelte Artem Sagel den Freistoß zur 1:0- Führung.

Die Lauber-Elf warf danach alles nach vorne, es fehlte jedoch an Durchschlagskraft. In Minute 87 schwächten sich die Elztaler auch noch selbst. Daniel Fischer sah die Rote Karte nach einem Schubser gegen seinen Gegenspieler, der ihn zuvor gefoult hatte.

Wenige Sekunden davor musste auch Innenverteidiger Niklas Wedemeyer mit Verdacht auf Muskelfaserriss ausgewechselt werden. „Die beiden Personalien schmerzen fast noch mehr als das Ergebnis, denn jetzt müssen wir wieder umstellen. Eigentlich war es ein typisches 0:0-Spiel. Wir haben gegen einen Titelkandidaten gut dagegen gehalten. Deshalb bin ich gar nicht unzufrieden, leider hat es nur knapp nicht zu einem Punkt gereicht“, resümierte Lauber.

„Das Einzige, was nicht so gut war, war, dass wir einige Situationen besser hätten ausspielen können, als wir mehr Raum hatten“, monierte Kirchbergs Coach Schneider, der ansonsten sehr gut mit dem Auftritt und vor allem der Einstellung seiner Schützlinge leben konnte. lkl

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