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    NastättenSegelfliegen: Neun Punkte bei widrigen Bedingungen für AC Nastätten

    Obwohl nur zwei der maximal drei Flüge in der zweiten Runde der 2. Segelflug-Bundesliga eingereicht werden konnten, landete der Aero Club Nastätten mit neun Rundenpunkten auf Platz zwölf, womit der zehnte Tabellenplatz verteidigt wurden. Wie schlecht das Wetter am vergangenen Wochenende war, zeigt die Tatsache, dass gleich 13 Zweitligisten überhaupt nicht flogen.

    Am Sonntag zeigte sich nach dem Abzug eines Regengebietes ein kleines Wetterfenster. Drei Piloten probierten dennoch die Punktejagd. Erfolgreich waren am Ende jedoch nur die beiden Piloten, die auf einem Flugplatz fern des Blauen Ländchens starteten.

    Holger Back hob auf seiner LS10 "Seven One" auf dem Flugplatz Bruchsal bei Karlsruhe ab. Nach schwierigem Beginn mit niedriger Basis und unzuverlässigem Steigen gelang mit großer Vorsicht der Einstieg in den Schwarzwald. Gute Aufwindreihungen lockten ihn in den Süden. Sie erlaubten einen schnellen Ritt unter der Wolkenbasis im Geradeausflug. An der Hornisgrinde verließ Back den hohen Schwarzwald, um Schauern auszuweichen. Er flog an der Westkante weiter in Richtung Freiburg. Der Weg zurück bis Heilbronn war unproblematisch. Über dem Neckar befand sich das Segelflugzeug nur noch 400 Meter über Grund, so dass ein schwacher Aufwind angenommen werden musste, der den Ligaschnitt drückte. Am Ende schlug eine Rundengeschwindigkeit von 88,9 km/h zu Buche.

    Peter Fabian auf der DG-800B "Juliett Delta" und der Nastättener Dr. Malte Bernhardt auf seiner Antares 20E starteten in Nastätten als Team. Sie planten möglichst weit gegen den Wind nach Westen zu kommen, um dann nach einer langen Flugphase mit Rückenwind ihr Glück im Rheintal zu suchen. Anfangs lag die Basis der Cumuluswolken nur 500 Meter über dem Grund. Die Aufwinde waren aber gut zu finden. Bei Kirn wurde es problematisch. Eine großflächige Abschirmung schnürte die Thermik ab. Bernhardt musste deshalb den Elektromotor seines Flugzeugs in Betrieb nehmen, um eine Außenlandung zu vermeiden. Er flog nach Nastätten zurück, erreichte aber nicht die Mindestwertungsgeschwindigkeit von 40 km/h. Peter Fabian landete im Regen auf dem Flugplatz Bad Sobernheim. Bereits zehn Minuten später klarte es wieder auf, so dass er im Eigenstart wieder den Boden verließ. Er flog zunächst durch das Rheintal bis zur Bergstraße und auf Gegenkurs zurück bis kurz vor Idar-Oberstein. Von dort gelang ihm der Rückflug nach Nastätten. Mit 69,9 km/h lieferte er den zweitschnellsten Flug ab.

    Regionalsport extra (R)
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