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  • Mountainbike 1400 Teilnehmer haben für das Rennen rund um Emmelshausen am Sonntag gemeldet - Viele Benelux-Fahrer

    "Schinderhannes": Neue Serie lockt an

    Emmelshausen. Am kommenden Sonntag dreht sich rund um Emmelshausen wieder alles ums Mountainbiken. Zum 13. Mal richtet der dortige MTB-Verein inzwischen den Schinder(hannes)-MTB-Marathon aus und im Grunde hat sich nichts geändert gegenüber den Vorjahren. Bereits Tage vor dem Rennsonntag sind fast alle der auf 1400 Teilnehmer begrenzten Starterplätze vergeben und gefahren wird wieder auf den bewährten Strecken.

    Am Sonntag gehört die Umgebung rund um Emmelshausen wieder den Mountainbikern – der Schinder(hannes)-MTB steht an.  Foto: Alfons Benz
    Am Sonntag gehört die Umgebung rund um Emmelshausen wieder den Mountainbikern – der Schinder(hannes)-MTB steht an.
    Foto: Alfons Benz

    Eine Änderung kann Cheforganisator Rainer Krechel dann doch vermelden. War der Schinder(hannes) zuletzt immer die Auftaktveranstaltung der neunteiligen MTB-Challenge, firmiert die in diesem Jahr erstmals unter dem Namen „sebamed-MTB-Serie“ und wird vom Sportservice Linssen aus den Niederlanden gemanagt. Die Serie beinhaltet weiter neun Rennen, wozu neben Emmelshausen der „Canyon-Rhein-Hunsrück-MTB-Marathon“ am 18. Juni in Rhens, der „sebamed Bike Day“ am 27. August in Bad Salzig und zum Serienabschluss der „MTB-Galahaan-Trail“ in Oppenhausen am 16. September gehören. Am Sonntag geht es in Emmelshausen am Zentrum am Park (ZaP) um 8.30 Uhr los mit dem Hauptrennen über rund 104 Kilometer und 2500 Höhenmeter, es folgen der Halbmarathon (rund 69 Kilometer, 1600 Höhenmeter, Start 9.30 Uhr), die Kurzstrecke (rund 42 Kilometer, 800 Höhenmeter, Start 10 Uhr) und die Funstrecke (rund 27 Kilometer, 500 Höhenmeter, Start 10.30 Uhr). Bereits ab dem gestrigen Mittwoch hat das Orga-Team um Streckenplaner David Hermann-Kapell damit begonnen, über mehr als 100 Kilometer die einzelnen Runden und Gefahrenstellen auszuschildern. Geschickt werden die Sportler wieder in die urigen Hunsrücker Täler wie Baybach- und Ehrbachtal mit ihren technisch besonders schwierigen Passagen und den von den Radfahren so geliebten Wurzelteppichen und den Kurven in Schieferfelsen. Gemeistert werden müssen der Krempelsmühlentrail, das Thörlinger Loch, der Striedersmühlen-, der Bickenbach-, der Grillhüttentrail und der Nachtigallenweg.

    Bereits am vergangenen Sonntag hatte der Ausrichter eine Streckenbesichtigung angeboten und Krechel war beeindruckt. „Morgens standen mehr als 50 Fahrer auch von weiter weg am ZaP und sind dann gemeinsam in der Gruppe einzelne Abschnitte abfahren. Einige merkten man schon deutlich an, wie heiß sie auf das Rennen sind.“ Bestimmt darf man auch wieder heiße Wettkämpfe um jede einzelne Platzierung erwarten. War der Anteil an Starten aus den Benelux-Staaten in Emmelshausen schon immer sehr hoch, erwartet man in diesem Jahr durch die verstärkte Werbung von Sportservice Linssen dort noch mehr Fahrer aus den Nachbarländern. Das zeigt sich alle daran, dass bereits vor zwei Wochen mit 28 Belgiern ein neuer Rekord für dieses Land aufgestellt wurde. Umso schwerer ist es deshalb, Favoriten für die Plätze auf dem Siegertreppchen auszumachen. Verbergen sich oft hinter den hier nicht so bekannten Namen doch absolute Spitzensportler. Sicherlich wird man aber mit Robert Mennen vom Team „Embrace the World“ den Vorjahressieger wieder ganz weit vorne erwarten können. Im Frauenrennen ist Bettina Dietzen aus Ulmen (Dritte 2016) immer eine Bank. Die zweimalige Siegerin Karen Brouwer aus den Niederlanden findet man noch nicht in der Starterliste. Im Halbmarathon wird bestimmt der 46-jährige Erik Hühnlein vom TuS Stromberg das Maß aller Dinge sein.

    Damit am Renntag auch alles störungsfrei abläuft, sind mehr als 60 Streckenposten überall verteilt. Aber auch der Nachwuchs kommt in Emmelshausen nicht zu kurz. Bereits am Samstag werden am ZaP ab 15 Uhr die Rennen der Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren rund ums ZaP gestartet. alb

    Mehr Informationen unter schinderhannes-mtb.org

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