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  • Dem 1. SC Mayen-Koblenz gelingt ein perfekter Start in die Snooker-Bundesliga

    Vallendar. Das nennt man einen Traumstart in die Saison: Am ersten Spieltag der Snooker-Bundesliga feierte der Aufsteiger 1. SC Mayen-Koblenz zwei Siege, kletterte dadurch gleich an die Tabellenspitze - und bezwang dabei auch den amtierenden deutschen Meister SC 147 Essen.

    In den Vereinsräumen des Tennis-Centers Letzelter am Mallendarer Berg unterstrich der Klub aus Vallendar nachhaltig seine Ambitionen im Kampf um den Titel. Gleich fünf "Centuries", also Breaks von 100 oder mehr Punkten, zeugten von dem exzellenten Niveau, auf dem die Spieler des 1. SC nach dem Aufstieg in die Erstklassigkeit spielen. "Das war schon richtig klasse", sagte Kai Letzelter, der Vorsitzende des erst vor vier Jahren gegründeten Vereins, warnte aber zugleich auch vor zu hohen Erwartungen: "Die Saison ist noch lang, und die Leistungsdichte bei den Top-Teams der Liga ist sehr groß."

    Zu diesen Mannschaften gehört natürlich auch der SC 147 Essen - gegen den Meister setzte sich Mayen-Koblenz in einem spannenden Duell mit 5:3 durch. Lukas Kleckers, Nummer eins des 1. SC und der derzeit beste deutsche Snookerspieler, gewann seine beiden Partien jeweils deutlich und spielte gegen den Essener Jan Eisenstein ein 100er-Break. Zwei weitere Punkte steuerte der belgische Neuzugang Kevin van Hove bei - mit Breaks von 108 und 114 Punkten gegen Ismail Türker und Roman Dietzel. Für den fünften Zähler zum Sieg sorgte Snooker-Bundestrainer Thomas Hein.

    Der Tag zuvor, beim Debüt in der Bundesliga, kam da eher einem Spaziergang gleich. Gegen den SB Horst, einen Klub aus Gelsenkirchen, gab's ein souveränes 7:1. Kleckers gewann seine beiden Duelle mit 3:0, spielte dabei ein Break von 104 Punkten - und konnte sich ansonsten entspannt ansehen, was seine Teamkollegen am Tisch produzierten. Miro Popovic (104 Punkte) spielte ein "Century" und setzte sich wie Olaf Thode ebenfalls gegen seine beiden Kontrahenten aus Horst durch. Für den siebten Punkt sorgte der 18-jährige Koblenzer Neuzugang Nicolas Georgopoulos.

    "Insgeheim hatten wir auf einen Sechs-Punkte-Start gehofft", sagte Letzelter nach dem Doppel-Heimspieltag. "Das hilft uns natürlich im Hinblick auf die nächsten Aufgaben." Und die werden nicht leicht. Auf den 1. SC Mayen-Koblenz warten nun vier Auswärtsspiele in Folge - darunter die Partie beim Tabellenzweiten 1. DSC Hannover. Danach wird man wohl schon sehen können, wo die Reise hingeht für den Klub aus Vallendar. red

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