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    RengsdorfTolle Premiere für den Butterpfad

    War das eine Premiere für den neuen Butterpfad! Fast 100 Wanderfreunde sind am Freitagmittag von Hümmerich über Straßenhaus nach Rengsdorf gelaufen und haben den zwölf Kilometer langen Weg eröffnet. Und sie hatten Glück, wurden sie doch nicht nur durch prächtige Ausblicke und eine abwechslungsreiche Strecke belohnt, auch die Regenwolken zogen immer genau vor der Gruppe her.


    „Dafür haben wir fast ein Jahr gearbeitet. Es ist toll, dass so viele Leute mitgehen“, strahlte der Hümmericher Rudi Lück, der zum offiziellen Butterpfad-Team gehört.
    Und auch Chef-Organisatorin Monika Edling aus dem Rengsdorfer Rathaus war von der Resonanz begeistert. Sie freute sich schon zu Beginn, dass sie bei der Ausarbeitung der Strecke so sparsam kalkuliert hatte, dass im Budget noch etwas übrig war, um die Premierengäste gleich mit einer Ankündigung zu überraschen: Wer die Tour bis zur Oberen Mühle in Rengsdorf schaffte, hatte sich als Belohnung gratis ein „Rengsdorfer-Land-Menü“ verdient.
    Aber auch ohne solche Anreize waren die Teilnehmer angetan von der Wanderung. So lobte Martin Petry, der in Hümmerich auch Naturexkursionen durchführt, die vielfältige Natur und die alten erhabenen Bäume. Außerdem fand er die Bergbaugeschichte entlang des Weges mit Alexanderstollen und Grube Louisenglück sehr interessant. Die Wegpunkte werden übrigens, wie Klaus Kudies vom Verschönerungsverein Straßenhaus betonte, streng unter Naturschutzgesichtspunkten gepflegt.
    Renate Knöpfel (Rengsdorf) gefiel der Abwechslungsreichtum. Sie genoss gemeinsam mit ihrer Walking Gruppe den Weg und hob hervor, dass er sich auch für ältere Leute gut eigne, da nicht so viele Steigungen überwunden werden müssen. Das betonte auch Siegfried Bronder (Bonefeld). „Man muss nicht klettern und hat trotzdem eine tolle Vielfalt: Wald, Wiesen, Lichtungen, Schatten.“ Wie Jürgen Mertgen (Straßenhaus) pries er die „malerischen Ausblicke“.
    Kritische Stimmen waren dagegen am Freitag nicht zu hören. So dürfte der Butterpfad beste Chancen haben, zu dem zu werden, was der Klosterweg rund ein Jahr nach seiner Eröffnung schon ist: ein Selbstläufer. (Ulf Steffenfauseweh)

    Butterpfad
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