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  • Kandidatenporträt: Tierschutz liegt Melanie Petri am Herzen

    Kreis Neuwied. Melanie Petri gehört mit 34 Jahren zu den jüngeren Kandidaten im Wahlkreis 3. Sie tritt für die Grünen an.

    Melanie Petri kandidiert für die Grünen im Wahlkreis 3.
    Melanie Petri kandidiert für die Grünen im Wahlkreis 3.
    Foto: frei

    Ursprünglich kommt Melanie Petri aus Asbach, wohnhaft ist sie jedoch in der Ortsgemeinde Neustadt. Dort arbeitet Petri in einer öffentlichen Apotheke als pharmazeutisch-technische Assistentin. In ihrer Freizeit engagiert sich Petri ehrenamtlich im Tierschutz, insbesondere bei der Katzenhilfe Westerwald und der IG Pro Katzenschutzverordnung. Außerdem singt die Grünen-Kandidatin in einer Funk- und Soul Band, für das Orchester Rahms und auch für Benefizveranstaltungen.

    Mitglied im Kreistag

    Ihre politische Karriere begann 2011 mit dem Eintritt bei den Grünen. "Meine Motivation, mich politisch zu engagieren, ist und war, dass nur wer aktiv wird und nicht nur redet, sondern auch handelt, etwas bewegen und verändern kann", erklärt Petri. Seit 2012 ist sie Sprecherin des Ortsverbandes Asbacher Land und auch erneut als Kreissprecherin gewählt. Auf Kreisebene engagiert sich die Neustädterin in den Grünen Arbeitskreisen Soziales und Tierschutz. Seit der Kommunalwahl 2014 ist Petri zudem Kreistagsmitglied und Mitglied im Kreisausschuss für Soziales sowie im Verbandsgemeinderat Asbach. Dort ist sie im Ausschuss für Kultur, Jugend und Soziales und im Schulträgerausschuss vertreten.

    Schwerpunkt ärztliche Versorgung

    Zur Landtagswahl tritt Petri nach eigenen Angaben an, um sich für "grüne Themen" einzusetzen - insbesondere "mehr Lebensqualität für alle Bürger." Zu den Forderungen der Grünen zählen Chancengleichheit durch gute und gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule und mehr gemeinsames Lernen, wie beispielsweise in einer IGS. Außerdem: "Innovative Konzepte und Lösungen für Mobilität und ÖPNV und ein optimaler Breitbandausbau, denn ohne das nützen uns auch keine Planungen im Bereich Telemedizin oder der ärztlichen Versorgung." Die ärztliche und gesundheitliche Versorgung in Rheinland-Pfalz bezeichnet Petri als einen ihrer Schwerpunkte. Praktikable Lösungen finden und von Landesseite die Kommunen unterstützen, das ist ihr Wunsch und Auftrag. Als Beispiele nennt sie die Finanzierung eigener Ärztehäuser oder medizinischer Versorgungszentren, Ärztetaxen oder ähnliches.

    Petri ist es zudem wichtig, sich auch überregional für eine artgerechte Tierhaltung einzusetzen, wozu für sie auch ein Wildtierverbot im Zirkus gehört. Sie ist der Meinung: "Wir brauchen das Amt des Tierschutzbeauftragen in Rheinland Pfalz, der sich um diese Themen auf Landesebene kümmert und auch dafür sorgt, dass die Rasseliste nach Landeshundegesetz abgeschafft wird." cno

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