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  • Genossenschaft möchte für Belebung sorgen

    Idar-Oberstein. "Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen": Diese Liedzeile aus einem bekannten Hit von Xavier Naidoo bringt es auf den Punkt. Die Obersteiner Fußgängerzone langfristig zu beleben, das ist das Ziel einer neuen, aktuell achtköpfigen Genossenschaft, der KonsumGUT, die wie die Interessengemeinschaft Idar-Oberstein (IG IO) für neue Impulse sorgen möchte.

    Leerstände in der Obersteiner Fußgängerzone hat die neue Genossenschaft KonsumGUT im Blick.  Foto: Hosser
    Leerstände in der Obersteiner Fußgängerzone hat die neue Genossenschaft KonsumGUT im Blick.
    Foto: Hosser

    Von unserer Redakteurin Vera Müller

    Aus den Reihen der IG IO entstand nach und nach die Genossenschaftsidee. Sie bietet die Chance, einen rechtlichen und organisatorischen Rahmen dafür zu bieten, Ideen und Projekte umzusetzen, die ein Akteur allein wirtschaftlich nicht stemmen kann.

    Die Genossenschaft soll wachsen: Jeder Interessierte kann Mitglied von KonsumGUT werden. Die Zahl der Anteilscheine ist unbegrenzt, die Mindesteinlage beträgt 100 Euro.

    Jörg Wagner, Vorsitzender der IG, ist Aufsichtsrat der neuen Genossenschaft. Leerstände und Langeweile in der City, die so manchen von einem Besuch der Fußgängerzone abschreckte, sollen schon bald der Vergangenheit angehören, wünschen sich Wagner und seine engagierten Mitstreiter. Die Menschen sollen gern in der Fußgängerzone bummeln und shoppen. Einige Objekte wurden bereits konkret ins Auge gefasst. Ein Haushaltswarengeschäft im Shop-in-Shop-System könnte als erster Schritt entstehen. Namhafte Firmen haben bereits zugesagt. Auch die Regionalmarke "Soo Nahe", ein Weinhändler und Bengel-Schmuck sollen die Kunden in die City locken.

    Wagner blickt optimistisch in die Zukunft und denkt über nächste Schritte nach, sofern der Auftakt gelingt: Pop-up-Läden für Mode, Geschäfte, die die Vielfalt in der Fußgängerzone erweitern - denkbar sei vieles. Natürlich möchte sich die Genossenschaft auch um Läden kümmern, für die kein Nachfolger zu finden ist. "Es ist ein tolles Projekt. Wir setzen auf rege Beteiligung, zumal sich in der Fußgängerzone einiges tut - zum Beispiel die Umgestaltung des Rampengebäudes, der Umzug der Bücherei …", kommentiert Wagner.

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