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  • Wettbewerb Modelle einer Skisprungschanze gebaut

    Ingenieurkammer zeichnet Schüler-Ideen aus

    Rhein-Hunsrück. Die Sieger des diesjährigen Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Stefanie Hubig, stehen fest.

    Siegerehrung für Emmelshausener Schüler (von links): Kammerpräsident Dr.-Ing. Horst Lenz, Preisträger Florian Rupprecht, Barbara Mathea (Abteilungsleiterin im Bildungsministerium), Preisträger Aaron Ullmann, Jurymitglied Dipl.-Ing. (FH) Katharina Häuser (beratende Ingenieurin) und Preisträger Marco Rupprecht.
    Siegerehrung für Emmelshausener Schüler (von links): Kammerpräsident Dr.-Ing. Horst Lenz, Preisträger Florian Rupprecht, Barbara Mathea (Abteilungsleiterin im Bildungsministerium), Preisträger Aaron Ullmann, Jurymitglied Dipl.-Ing. (FH) Katharina Häuser (beratende Ingenieurin) und Preisträger Marco Rupprecht.
    Foto: Kristina Schaefer

    Unter dem Motto „IDEENsprINGen“ haben Schüler zahlreiche Modelle einer Skisprungschanze gebaut, welche von einer Expertenjury begutachtet und bewertet wurden.

    Zwei Modelle von Schülern der IGS Emmelshausen wurden ausgezeichnet. Marco Rupprecht und Aaron Ullmann belegten mit ihrem Modell „Matchstick Jump“ den dritten Platz in der Alterskategorie 2. Florian Rupprecht erzielte mit seinem Modell „World-Jump-Tower“ in der gleichen Alterskategorie Platz 6. Marcel Brück, Enrico Brück und Erik Lammermann von der Paul-Schneider Realschule plus in Sohren-Büchenbeuren belegten in der Alterskategorie 2 den 14. Platz. Bei einer feierlichen Veranstaltung im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz wurden die Nachwuchsingenieure für ihre Leistung geehrt und erhielten zudem eine Geldprämie in Höhe von 100 beziehungsweise 50 Euro.

    Die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz rief bei dem Schülerwettbewerb junge Menschen dazu auf, das Modell einer Skisprungschanze anzufertigen. Die Kriterien zur Erstellung des Schanzenmodells waren dabei sehr anspruchsvoll: So sollte das Modell an der Startfläche der Anlaufbahn ein Gewicht von mindestens 300 Gramm tragen können, und es durften nur vorgegebene Materialien, wie Papier, Karton, Holz, Schnur, Draht oder Stecknadeln verwendet werden.

    Dr.-Ing. Horst Lenz, Präsident der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz, freute sich über die große Zahl der Teilnehmer und die kreativen Modelle beim bereits zum zehnten Mal ausgelobten Wettbewerb: „Es ist schön zu sehen, dass sich so viele junge Menschen an unserem Wettbewerb beteiligt haben. Es zeigt, dass das Interesse am Ingenieurberuf bei unserem Nachwuchs wieder stärker in den Fokus gerückt ist.“ Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig lobte in ihrer Rede den Fleiß und das Engagement, mit denen die Jugendlichen das Projekt umgesetzt haben. „Ich bin beeindruckt davon, mit wie viel Kreativität, Arbeitseinsatz und Leidenschaft Ihr diese Aufgabe angegangen seid“, erklärte die Ministerin.

    „Das Bildungsministerium hat im vergangenen Jahr die MINT-Initiative gestartet. Denn es ist uns ein großes Anliegen, junge Menschen für Studiengänge und Berufe im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich und insbesondere für Ingenieurberufe zu gewinnen. Dieser Wettbewerb leistet dazu einen wichtigen Beitrag, weil er Schüler auf spielerische Weise die Tätigkeit eines Ingenieurs erleben lässt“, sagte die Ministerin.

    Die Bewertung der Wettbewerbsteilnehmer fand aufgeteilt in zwei Gruppen statt – die Alterskategorie 1 umfasste Modelle der 1. bis 8. Klasse, die Alterskategorie 2 die Einsendungen ab der 9. Klasse.

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