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    Nürburgring10 000 Sportler sind bei "Rad am Ring" am Start

    Welch seltene Ruhe in der Eifel. Weder gibt's Motorenlärm an diesem Wochenende auf dem Nürburgring, noch ist Gezänk hinter den Kulissen zu erwarten, wie es vergangenes Jahr der Fall war, als die ehemaligen Ring-Pächter Jörg Lindner und Kai Richter auf einmal auch die beliebte Breitensport-Veranstaltung "Rad am Ring" für sich entdeckt haben wollten und einen erbitterten Streit mit den routinierten Machern anfingen.

    Autos müssen dieses Wochenende draußen bleiben. Der Nürburgring gehört allein Radfahrern und Läufern, die an Rad und Run am Ring teilnehmen. Besonders beliebt ist das 24-Stunden-Rennen.
    Autos müssen dieses Wochenende draußen bleiben. Der Nürburgring gehört allein Radfahrern und Läufern, die an Rad und Run am Ring teilnehmen. Besonders beliebt ist das 24-Stunden-Rennen.
    Foto: s

    Doch die beiden Düsseldorfer sind in der Eifel längst Geschichte, und Rad am Ring wird weiterhin von Hanns-Martin Fraas und seinen Mitarbeitern organisiert. Die Radfahrer tragen an diesem Wochenende bereits zum elften Mal ihre diversen Rennen aus. Die Laufveranstaltung, die aus dem ehemaligen Nürburgringlauf hervorging, findet zum zehnten Mal statt.

    10 000 Teilnehmer erwartet Fraas in diesem Jahr: 7800 Radfahrer und 2200 Läufer, die unterschiedliche Distanzen bewältigen, allein oder in Teams unterwegs sind. Inklusive Zuschauer soll die beliebte Veranstaltung 25 000 Menschen an den Nürburgring locken.

    Besonders beliebt ist bei den Radfahrern das 24-Stunden-Rennen über Grand-Prix-Strecke und Nordschleife samt Abstecher durchs Fahrerlager, wo Zelte aufgebaut sind, Verpflegungsstationen, Kochnischen und Massagebänke. 4800 Radfahrer haben sich für das 24-Stunden-Rennen angemeldet. Darunter 800 Mountainbiker, für die sich die Organisatoren einen extra geländegängigen Kurs über 8 Kilometer ausgedacht haben: Nach der Start-Ziel-Geraden geht's ins Gelände, hinauf zur Nürburg, über einen Single-Trail und im Bereich Tiergarten auf die Nordschleife.

    Die 4000 Rennradfahrer indes freuen sich auf die rund 25 Kilometer lange Runde über Grand-Prix-Kurs und Nordschleife sowie auf ordentliche Höhenmeter. 450 dieser Fahrer gehen als Einzelstarter auf die Strecke. Organisationschef Fraas sagt: "Die Spitzenleute fahren durch und schlafen fast gar nicht." Etwa der österreichische Extremsportler Christoph Strasser, der im vergangenen Jahr mit 28 Runden einen neuen Rekord aufstellte. Fraas: "Die Bandbreite ist sehr groß. Neben den Spitzenfahrern gibt es viele Teams mit bis zu acht Sportlern, die sich die 24 Stunden schön einteilen." Weitere Informationen zu Zeitplan und Strecke im Internet unter der Adresse www.radamring.de

    Von unserem Redakteur Jan Lindner

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