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  • Sorge um Zukunft des AWO-Ortsvereins in Hamm

    Hamm. Das Insolvenzverfahren der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Altenkirchen ist auch Thema beim Ortsverein in Hamm. Dort sind Teestube und Kleiderkammer der Kreis-AWO inzwischen geschlossen. Einer Mitarbeiterin wurde gekündigt.

    Christel Langenbach, Vorsitzende des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt, will sich zu den Vorgängen auf Kreisebene nicht weiter äußern. Denn sie treibt eine ganze andere Sorge: Kann der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt Hamm mit seinen derzeit rund 100 Mitgliedern über 2017 hinaus weiter bestehen? Hintergrund sind nicht die Vorkommnisse auf Kreisebene. Aber im derzeitigen Vorstand sind zwei Personen über 80 Jahre alt, andere etwas unter 80 Jahre. Vorsitzende Christel Langenbach selbst wird im Jahr 2017 auch 80 Jahre alt. Dann wird sie bei der anstehenden Jahresversammlung nicht mehr für den Vorsitz, den sie seit 27 Jahren inne hat, kandidieren. So sehe es auch bei den anderen Vorstandsmitgliedern aus.

    Kann der Ortsverein die Teestube des Kreisverbandes übernehmen? Nein, das gehe nicht, stellt die Vorsitzende klar. Dazu, so Langenbach, habe man kein Geld. Ebenso fehle es an ehrenamtlichen Mitarbeitern.

    Die Vorsitzende wäre schon sehr froh, wenn der Ortsverein an sich eine Zukunft hätte. Sie habe schon Leute wegen einer Nachfolge für den Vorsitz und weitere Vorstandsposten angesprochen. Aber nirgends wurde sie fündig. Jetzt steht erst einmal die Planung der Veranstaltungen für das Jahr 2016 an. Dort wird es auch wieder die einwöchige Freizeit geben. Es könnte die letzte sein.

    Noch ist ein gutes Jahr Zeit, um Personen für den Vorstand der Arbeiterwohlfahrt in Hamm zu finden. Vielleicht findet sich noch jemand, ist die Hoffnung von Christel Langenbach. Interessenten können sich gerne bei der Vorsitzenden unter Telefon 02682/8418 melden. Andreas Neuser

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