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    Rheinland-PfalzBätzing: Er kann es - Zustimmung bei SPD-Basis

    Sozialdemokraten im Land begrüßen die Entscheidung für Peer Steinbrück.

    • „Er kann es“, freut sich die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler über das Ende der Personaldebatte, bei der „es immer mehr Druck gegeben“ habe. „Das ist gut für uns und ein gutes Signal nach außen“, ist sie davon überzeugt, dass Peer Steinbrück die breite Rückendeckung der Partei genießt.
    • Ähnlich sieht es Lorenz Denn (SPD-Kreistagsvorsitzender im Ahrkreis): „Peer Steinbrück ist als Kanzlerkandidat geeignet. Er hat es in schwierigen Zeiten verstanden, eine Krise zu bewältigen. Genau das ist jetzt gefragt. Ich denke auch, dass Frank-Walter Steinmeier weiter mit im Boot sitzt: als möglicher Außenminister.“
    • Clemens Hoch, Vorsitzender der SPD im Kreis Mayen-Koblenz, sieht eine „harte Zeit für den politischen Gegner. Peer Steinbrück ist sicher der Kandidat, mit dem wir die besten Karten haben, die künftige Bundesregierung anzuführen. Die Entscheidung zeigt die Entschlossenheit der SPD, einen echten Politikwechsel herbeizuführen. Steinbrück hat mit seinem Bankenpapier auch gezeigt, dass er sich voll auf sozialdemokratischem Grund bewegt.“
    • Auch David Langner, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Koblenz, gibt Steinbrück Rückenwind. „Steinbrück ist ein absoluter Finanzfachmann und kann hier inhaltliche Schwerpunkte setzen. Das ist auch ein Signal an potenzielle Wechselwähler.“
    • Katharina Monteith, stellvertretende Vorsitzende der SPD Rhein-Hunsrück, ist noch skeptisch: „Bei Peer Steinbrück hat man wohl auf Volkes Stimme gehört. Er kommt bei vielen Wählern besser an als Gabriel oder Steinmeier. Ob er auch der bessere Kandidat ist, wird sich zeigen. Steinbrück ist mehr der Helmut-Schmidt-Typ, und das kommt bei vielen gut an.“
    • Zustimmung auch bei Sissi Westrich, stellvertretende Fraktionschefin im Stadtrat Mainz: „Jetzt geht es darum, die Herausforderung zwischen Ökonomie und Sozialem anzunehmen. Das traue ich ihm zu.“
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